In der Region New York, USA, hat sich eine Künstlergruppe zusammengeschlossen und das Lightforms Art Center gegründet. Dieses öffnet einen neuen öffentlichen Raum der Begegnung mit den Werken von Künstlern, die von der Anthroposophie inspiriert sind.
Als Jos de Blok seinen Beitrag am 27. September 2019 in der Schreinerei am Goetheanum beendet, ist Begeisterung im Raum zu spüren wie selten. Für die 200 anwesenden Gäste der World Goetheanum Association scheint sich etwas umgestülpt zu haben im Verständnis von dem, was eine Organisation sein kann.
Vom 6. bis 9. Februar sind die Ausbilder der Waldorflehrer in Asien zu einer gemeinsamen Konferenz in Taiwan eingeladen. Florian Osswald, Leiter der pädagogischen Sektion am Goetheanum, wird dabei sein. Wir sprachen mit ihm über das Anliegen dieses Treffens und die aktuellen Fragen in der Lehrerausbildung.
Alles, was wirkt, wirkt auch auf andere. Immer wieder spiegelt die Außenwelt das von uns Geschaffene zurück. Manchmal bestätigend, wie bei den hier genannten Preisen für Nachhaltigkeit.
Nach ihrem Studium in Sprachgestaltung und Schauspiel an der Alanus-Hochschule lebte und arbeitete Isabelle Fortagne in Bonn, Hamburg und Leipzig. 2008 kam sie nach Lörrach, gründete das Figurentheater Anis und ist seit 2015 am Goetheanum tätig. Im ‹Faust› 2020 führt sie Regieassistenz und spielt Frau Marthe.
Wir haben gelernt, objektiv zu denken. Die Welt wurde zum Objekt, dem wir gegenüberstehen. Unsere eigenen Wünsche, Gefühle, Ängste und Hoffnungen sollten beiseitegelassen werden.
Der diesjährige Deutsche Nachhaltigkeitspreis wurde in zwei Kategorien an anthroposophische Unternehmen verliehen.
In der neusten Publikation von Anthrosana ‹Gesund bleiben in der digitalen Verwirrung. Mutkräfte für unsere Zukunft› geht es um das hochaktuelle Thema Digitalisierung.
Um den menschlichen Willen und seine Möglichkeit zur Freiheit zu verstehen, lohnt es sich, Rudolf Steiners zweite Nebenübung, die Willensübung, zu studieren.
«Das Ich hat seine Identität mit sich, sein Sein nur in dem ihm Anderen.»
Heiner Barz, Professor für Erziehungswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, befragte über 2000 Eltern (mit unterschiedlicher Schulwahl) in Deutschland über ihre Einstellungen zur Schulpolitik.













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