Die Krise hat die Menschheit in einen globalen Ausnahmezustand versetzt. Die widersprüchlichen Expertenmeinungen, die sich überschlagenden Berichterstattungen und die massiven Einschränkungen des täglichen Lebens stellen alle betroffenen Gesellschaften auf einen Prüfstein.

Aus sozialer Sicht eröffnen sich momentan zwei Perspektiven: ‹Corona› kann Menschen stärker zusammen und in einen aktiven Austausch bringen oder auch verängstigen und vereinsamen. Wir sprachen mit Bernd Ruf, Schulleiter des Parzival-Zentrums in Karlsruhe.

Das fragt die vierte Gestalt, die Faust am Ende seines Weges heimsucht. Es scheint jetzt in den ‹Faust›-Proben so zu sein, als ob der Coronastopp auf viele Verse ein starkes Licht wirft.

Jede Woche während der Coronapandemie zeigen wir anstelle der Veranstaltungen am Goetheanum eine eurythmische Bewegungsübung. Beschrieben von Sivan Karnieli, illustriert von Nina-Sophie Jutard-Graewe.

Gotthard Killian studierte Cello, Komposition und Eurythmie und ist mit seiner musikpädagogischen Tätigkeit international unterwegs. Für den ‹Faust 2020› ist er verantwortlich für die Komposition und die Durchführung der Bühnenmusik mit Ausnahme der Euphorion-Szene.

In einer Zeit großer globaler Verbindungen lädt die Fundación Dinero y Conciencia und die Banca Ética Latinoamérica zur digitalen Konferenzreihe ‹Dinero y Conciencia› (Live) ein, die vom 1. bis 23. April 2020 verfügbar sein wird.

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