«Das Besondere an der Waldorfgeschichte liegt nicht allein in ihrer Vergangenheit, sondern auch in einer gestaltbaren Zukunft.» So endet das Vorwort in der kleinen Schrift ‹Waldorf – die Geschichte eines Namens›.

Am 26. November verkündete der Wissenschaftler Jiankui He an der Universität Schenzhen in China die Geburt von Zwillingen, bei denen erfolgreich Gensequenzen verändert wurden. Der Aufschrei in der wissenschaftlichen Weltgemeinschaft und von Ethikern ist gewaltig.

Wie schaffen wir es, mit dem anthroposophischen Impuls uns gegenseitig zu unterstützen, um zukunftsweisende Impulse in die Welt zu bringen? Diese Frage vertiefte Thomas Jorberg in seinem Impulsbeitrag auf dem ersten öffentlichen World Goetheanum Association Forum.

Zuschriften von Uwe Kienitz und Thomas Pickel zu ‹Bildungsfälschung› von Philip Kovce (‹Goetheanum› Nr. 43/2018)

Welcher Geheimnisse und verborgene Dinge zu wissen begehrt, der wisse auch die Geheimnisse geheim zu halten, die Dinge aber, die man offenbaren soll, die offenbare er, und die da sollen versiegelt und verschlossen bleiben, die versiegle und verschließe er …

Am 16. Dezember findet ein Liedkonzert mit Ver­tonungen von Gedichten Albert Steffens durch verschiedene Komponisten statt. Der Erlös kommt der Albert-Steffen-Biografie zugute.

In zwei Wochen feiert das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble Premiere. In dieser Reihe stellen wir die Mitwirkenden vor. Diese Woche: Tanja Masukowitz.

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