Wer an einem Weihnachtsabend heraustritt und den Blick nach oben richtet, ist vielleicht enttäuscht, denn im Dezember ist abends kaum...
Der Heileurythmie-Berufsverband Schweiz wurde 1969 gegründet. Von den rund 2000 Heileurythmisten in aller Welt wirken etwa 250 in der Schweiz. Gespräch zum Jubiläum mit dem Vorsitzenden Theodor Hundhammer.
Wir brauchen andere Führungskräfte in den Organisationen, wenn unsere Kommunion zwischen Individualität, Gruppen und allem Lebendigen gelingen soll. Wer heute leitend in einer Organisation tätig ist, kann in einem zweijährigen Seminar auf Gleichgesinnte treffen und nach neuen Wegen mit den Veranstaltenden und ihren Gästen suchen. Gerade am 22. März begann...
Blick in die Vergangenheit und Zukunft der Anthroposophischen Medizin. Zum 100-jährigen Jubiläum der ‹Jungmedizinerkurse› veranstaltet die Medizinische Sektion am Goetheanum...
Mutvoll sind dieses Jahr 22 junge Menschen aus der ganzen Welt in die Schweiz gezogen, um das Eurythmie-Studium in Aesch zu beginnen. So viel, wie schon seit langer Zeit nicht mehr.
Gespräch mit Ueli Hurter, Co-Leiter der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum, zum Thema Saatgut.
Die Wochenschrift hat sich ein Großprojekt vorgenommen. 2021 wurde schon fleißig an dem Aufbau einer englischen Online-Ausgabe gearbeitet. Dafür haben...
Am 11. Februar eröffnet im Sensorium die neue themenbezogene Jahresausstellung. Sie lädt zum Experimentieren mit Spektren, Spiegeln und spannenden Erfindungen...
Sterben ist die Kehrseite von Leben, doch wird sie gemeinhin verdrängt. Ein neuer Kinofilm porträtiert einen Mann, der sein Sterben wach und klar aussprach und das Leben feierte. Robert Widmer-Demuth leitet während 37 Jahren die von Pfarrer Sieber gegründete Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Suneboge, wo er sich um Randständige kümmert. Bekannt...
Ergänzung zum Bericht ‹Die Misteltherapie sollte wieder Kassenleistung werden› (‹Goetheanum› Nr. 50/2018).
Wie viele Ausbildungen musste auch die Neue Kunstschule in Basel ihren Betrieb erst mal stilllegen. Die Abendvorträge über Kunstfragen, zu denen sonst auch die Öffentlichkeit eingeladen war, finden weiter online statt.












Letzte Kommentare