Im Februar-Rundbrief des Zweiges von Portland, USA, schrieb Rebecca Soloway eine Einleitung für ein Seminar mit Betty Staley von der Amerikanischen Pädagogischen Sektion, das Anfang März in der Cedarwood Waldorf School stattgefunden hat.
Unter dem Dach des Parzival-Zentrums leben diverse anthroposophische Bildungseinrichtungen. Es finden sich eine Waldorfschule, ein Kindergarten, eine Schule für Seelenpflegebedürftige, ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum, ein Schulbauernhof, eine Werkschule sowie Notfallpädagogik.
Von 1. bis 4. Mai widmen sich Körpertherapeutinnen und -therapeuten dem Themenfeld ‹Trauma und Resilienz›.
«To put things into words is not my matter – I am an Eurythmist», so begründet Gillian Shoemaker, warum sie eigentlich über die ägyptische Kultur keine Vorträge halten möchte.
Seit April sind neben den Schafen auch wieder Kühe auf dem Gelände des Goetheanum-Parks.
Es gibt ‹elektrosensible› Menschen, die beispielsweise davon gestört werden, wenn ein Mobiltelefon eingeschaltet ist. Verbreitet ist auch die Meinung, dass man unter dem Einfluss von Elektrosmog nicht meditieren könne.
650 Teilnehmende der Schülertagung ‹Courage› zeigten am 26. April in Basel, was sie bewegt: vom Herzen aus tätig zu sein.
Wissenschaftlich wird die Entstehung des Lebens detailliert erklärt. Dieses Verständnis reicht aber nicht aus, um ihre innerliche Bedeutung zu erfassen.
Der Verlag am Goetheanum hat mit Thomas Didden einen neuen Geschäftsführer. Christiane Haid bleibt für die programmatische Ausrichtung verantwortlich.
Die Widar-Altersinitiative veranstaltet am 4. Mai eine Fortbildung für Helfer und Interessierte im Umkreis des Alters.
2018 wurden in der anthroposophischen Filderklinik 2103 Kinder bei 2046 Geburten geboren. Auf diese sensationelle Nachfrage reagiert die Klinik in diesem Jahr mit dem Ausbau ihrer Kreißsäle, Wehenzimmer und Wochenstation.













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