Am 26. Mai lud der Mitglieder-Initiativkreis Leben mit Rudolf Steiners Wochensprüchen zur ersten Matinee ans Goetheanum ein.
Am 3. und 4. Juni blickte die Goetheanum-Leitung im Kloster Mariastein auf die Sektionsleitungen, ihre Rolle bei Ausbildungen und ihre Tätigkeit in den Ländern.
Eine Lebensgemeinschaft aufbauen bedeutet sich seiner Grenzen als soziales Wesen bewusst werden: Werden meine asozialen Bedürfnisse berücksichtigt, dann kann die Gemeinschaft gedeihen.
Im Michaelshof Sammatz treffen soziale, landschaftliche, landwirtschaftliche, pädagogische, heilende und kulinarische Anliegen aufeinander.
Zweites Treffen zur neuen ‹Faust›-Inszenierung und zweimal ist vom Leben die Rede: Eduardo Torres (Eurythmie) beschreibt die Schwierigkeit, den ‹Faust›-Text für eine eintägige Aufführung zu kürzen.
Das Kunstmuseum Basel lädt im Rahmen seiner Workshopreihe ‹Living Archive› am 15. Juni ans Goetheanum ein.
In der Savanne von Simbabwe liegt das Lerndorf Kufunda, das vor 15 Jahren von Maaianne Knuth gegründet wurde.
Die Sprechchorinitiative Dornach führte mit ihrem Programm ‹Griechische Impressionen› im Haus Martin am 26. Mai in die Welt der Sprache ein.
Fast ein Jahrhundert hat Kurt Eisenmeier gelebt. Mit großer Tatkraft baute er mit seiner Frau Doris drei Gemeinschaften für Menschen mit körperlicher oder seelischer Behinderung in Deutschland und Griechenland auf.
26 junge Leute von Theater Total haben am 24. Mai nach dem Motto von Shakespeares ‹Was ihr wollt› im Goetheanum ein Feuerwerk der Kreativität entzündet.
Im Schloss Tempelhof hat sich eine große Gemeinschaft mit vielfältigen Arbeitsfeldern aufgebaut. Im Zentrum steht die ganzheitliche Gemeinschaftsentwicklung.













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