Rund 25 Pädagogen, Heilpädagogen und Therapeuten arbeiten zusammen in den zwei ukrainischen Initiativen für anthroposophische Heilpädagogik, der Phönix-Schule in Charkow und der Sonnenhof-Schule in Kiew.
Das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke in Deutschland feiert nun bald seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass läuft eine ganze Reihe von Vorträgen im Klinikum unter dem selbstbefragenden Titel ‹Was trägt uns in die Zukunft?›.
Die Entwicklung des ersten Goetheanumbaues und die der Eurythmie stehen sich laut Rudolf Steiner gegenseitig Pate. Also, so folgert Kaspar Zett, verantwortlich in der Heileurythmieausbildung, lassen sich eurythmische Elemente im Goetheanumbau entdecken und für die therapeutische Praxis nutzen.
Nach jahrzehntelangen Bemühungen, den Boden für ein anthroposophisches Gesundheitszentrum in Dänemark vorzubereiten, ist der Durchbruch gelungen.
Das Universitätsklinikum Freiburg leitet eine bundesweite Studie zur Frage, ob Eurythmie-Therapie und Tai-Chi das Sturzrisiko bei älteren Menschen senken, und sucht deshalb 550 Teilnehmende.
Der Heileurythmie-Berufsverband Schweiz wurde 1969 gegründet. Von den rund 2000 Heileurythmisten in aller Welt wirken etwa 250 in der Schweiz. Gespräch zum Jubiläum mit dem Vorsitzenden Theodor Hundhammer.
Diese Woche zeigen die Redakteure Bilder von ihren Reisen in der Sommerzeit. Von China über Estland, Föhr und Luzern bis Cornwall scheint die Natur hier immer wieder die Kulisse zu sein, in der sich die Entwicklung des Menschseins abspielt.
Das Meer kommt, das Meer geht. Täglich. Alle sechs Stunden und ein paar Minuten mehr, wodurch sich Ebbe und Flut täglich zeitlich verschieben.
Keine Reise in die Ferne und doch ein Blick in fremde Welten war der Besuch der Ausstellung von William Turner im Kunstmuseum Luzern.
Dass in China nicht nur die alte Tradition, sondern auch die moderne Kunst geschätzt wird, belegt schon der Kunstbezirk 798 in Peking, der zu einem bedeutenden Schauplatz der Gegenwartskunst geworden ist.
Von Rowena Cade gibt es ein besonderes Bild in hohem Alter. In eine Lektüre vertieft, sitzt sie mit wilder Mähne in einer zum Stuhl aufgestellten Schubkarre.













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