Rot Grün Blau waren Des Staubes Antlitz deines Sich lösenden Kleids Seziertes Insekt Da schimmert nun deine IdeeIm Lichteinfall fort...
Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunkeln Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich’s stückweise;...
In haushaltsüblichen Mengen engen wir uns ein. Legen Frischhaltefolie über die Stimmung. Immer, wenn du lachst, macht meine Haut einen Satz nach vorn. Ohne mich. Spaltet mich ab. Die Zahlen steigen wieder an den Siedepunkt von Worten. Wir zwängen uns durch Satzengen.Verdrängen frisch geriebenen Unmut.Sind gut gekleidet und schweigenüber das...
Auf dem glatten hellen Wege liegen sie, verstreut und müde, braun und lächelnd wie ein weicher Mund, voll und glänzend,...
Das Wahre immerWird es geborenIm ZwischenunsUnd wäre nichtOhne uns Zwischen uns geborenNach dem AtemReinen AustauschsDas Wahre immerZittert esZwischen Schreck und...
Die 25 Engelgedichte dieser Sammlung sind zwischen 1979 und 1996 entstanden und hinterlassen eine Spur der Begegnung. Die ‹Engelspur› führt über mehrere Stationen des Selbstseins und der Selbstlosigkeit. Sie umkreist in immer neuen Bewegungen das Mensch und Engel Trennende und sie Verbindende. Schließlich führt sie zu einem umfassenden Ja, in...
Immer von neuem sterben und auferstehn Die Fremde meine Heimat Unbekannte meine Geschwister Ich bin eine Tote die lebt und...
Dicht verdichtet das Gedicht, schützt den Kern vor bösen Sinnen. Schale, wenn der Kern durchbricht, weis’ der Welt ein dichtes...
Begriff und Bild des doppelten Zeitenstroms, der die Grundlage für geistiges Schauen ist. Das poetische Bild Rilkes kann helfen, die Wurzelerkenntnis von Rudolf Steiners Werk besser zu verstehen.
Pfingsten, das liebliche Fest war gekommen, es grünten und blühten Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und...
ungerufen malt die Farbe am Vorhang der Seele ich- Landschaft im Skizzenbuch der Werdewelt Aus Stéphane Zwahlen: Bisher unveröffentlicht, erscheint in...










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