Vorher ging das LebenEinher, ging und gingGing Gang –Der Gehende war ich. Gang im Regen. Sonne, Mond; Wie ein Wind...
Die Hauptaufgabe des Menschen ist nicht das Essen, sondern das Denken. Wer nicht isst, stirbt. Doch wer nicht denkt, kriecht...
Warum plagen wir einer den andern? Das Leben zerrinnt, und es versammelt uns nur einmal wie heute die Zeit. Friedrich von SchillerGedichte. Xenien, mit Johann Wolfgang von Goethe, in: Musenalmanach für das Jahr 1797, hrsg. von Friedrich von Schiller, Tübingen 1796. Ich bin nur selten dem Augenblick gewachsen. Ich vergesse...
Und lieben und «hineinhorchen» in sich und andere, und forschen nach den Zusammenhängen in diesem Leben und nach dir. «Hineinhorchen»,...
Über Paul Celan, seine Person, sein lyrisches Werk und sein Leben sind viele gute Bücher und Aufsätze geschrieben worden. Das...
Und als der Drache sah, dass er zur Erde geworfen, jagte er hinter der Frau her, die das männliche Kind geboren hatte. Und der Frau wurden die beiden Flügel des großen Adlers gegeben, auf dass in die Ödnis sie flöge, an ihren Ort, dorthin wo sie genährt wird, fern vom...
When we come to itWe must confess that we are the possibleWe are the miraculous, the true wonder of this...
Zuerst,
Lösche deinen Namen
Schaffe dein Alter ab …
Lehrer-Komödie: Die Armut der Lehrer, während die Staaten Unsummen für die Wehrmacht hinauswerfen. Da sie nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben die Völker so dumm, dass sie sich Kriege für 60 Milliarden leisten müssen. Aus Christian Morgenstern, Stufen. Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen. 1918. Eine Tragödie, die...
Die Welt und sich selbst heute zu begreifen bedeutet, die Widersprüche und Brüche außen und innen begreifen und ergreifen zu können. Rainer Maria Rilke, Zeitgenosse Rudolf Steiners, gibt dazu einen poetischen Schlüssel mit seinem letzten großen Werk: den ‹Duineser Elegien›.
‹Das Ende› nennen sie’s, da
wo sie entschlafen ihrem Leib,
und vergaßen längst …











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