«Wo Liebe, wo Mitgefühl sich regen im Leben, vernimmt man den Zauberhauch des die Sinneswelt durchdringenden Geistes.»
Komm, komm! Du bist die Seele,Die Seele mir im Reigen,Komm, komm! Du bist die Zeder,Die Zeder hier im Reigen.O komm!...
Philmont, USA. Künstlerresidenz bei Free Columbia. Die anthroposophische Bildungsinitiative Free Columbia im US-amerikanischen Philmont bietet seit vergangenem Jahr drei- und sechsmonatige Residenzprogramme für Künstlerinnen und Künstler verschiedener Disziplinen an. Das Programm finanziert sich aus solidarischen Staffelbeiträgen und bietet Kunstschaffenden die Möglichkeit, sich für einen festgelegten Zeitraum auf ein eigenes Projekt...
Zwei Augen hat die Seel’: Eins schauet in die Zeit,
das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.
Bonn, Deutschland. Deutscher Expressionismus und Performance-Kunst. August Macke ist einer der bekanntesten deutschen Vertreter des Expressionismus. Neben seiner wegweisenden künstlerischen...
Der Weltengrund hat sich in die Welt vollständig ausgegossen; er hat sich nicht von der Welt zurückgezogen, um sie von außen zu lenken, er treibt sie von innen; er hat sich ihr nicht vorenthalten. …
Ein jeder Mensch ist frei und ist wie ein eigener Gott, er kann sich in diesem Leben in Zorn oder ins Licht verwandeln; was einer für ein Kleid anzieht, das erklärt ihn.
Im Herbst schließt sich das Gedenkjahr zum 100. Todestag von Rudolf Steiner. Die Sektion für Schöne Wissenschaften veranstaltet dazu jeweils...
Vernissage zum neu erschienenen Buch von Peter Selg: ‹Rudolf Steiner und die Anthroposophie. Studien zu Leben und Werk›. Albert Schweitzer schrieb im November 1960: «Das Leben und Wirken Rudolf Steiners habe ich fort und fort in herzlicher Teilnahme verfolgt. Die Erfolge bis zum ersten Krieg, die Probleme und Nöte, die...
Unter dem Eis ein Zufluchtsort für Seelen Darüber dumpfes Schürfen von Kufen Im Schatten der Felsen krächzen die Krähen Der...
[…] weil wir mitten in einem Übergang stehen, wo wir nicht stehen bleiben können. Darum geht die Traurigkeit auch vorüber: das Neue in uns, das Hinzugekommene, ist in unser Herz eingetreten, ist in seine innerste Kammer gegangen und ist auch dort nicht mehr, – ist schon im Blut. […]








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