Es gibt ein Leben vor der Erfindung des Buches. Es wird aber sehr wahrscheinlich in der Zukunft ein Leben ohne...
Aus einem Fragegespräch mit Frau Rens seien folgende Worte von ihr angeführt: «Immer wieder habe ich die Dramen aus sehr...
Elementarwesen leben an der Schwelle zwischen der sinnlichen und der geistigen Welt. Sie gehören dadurch, dass die sinnliche Welt durch ihre Tätigkeit zur Erscheinung kommt, beiden Dimensionen an, der sinnlichen und der geistigen. Das gesamte irdische Dasein beruht auf ihrem stillen, ununterbrochenen und treuen Wirken. Sie tragen als eine große...
Der Weg zum Denken und ‹Sehen› des Herzens geht durch das Opfern von allem Gewohnten, aller Vergangenheitselemente – diese dürfen...
Wenn man in Gedanken bei einer möglichen Initiative ist oder wenn man spürt, wie der Wille für eine Initiative allmählich...
Ich habe einmal den Unterschied zwischen dem Indikativ (des Gewordenen) und dem Konjunktiv (des Werdenden, sich Entwickelnden) getroffen und gezeigt, dass sich der Schönheitssinn immer an den Konjunktiv wendet, also an das Werdende, Unentschiedene, zu Vervollständigende. Schönheitserlebnisse hat der Mensch, wenn er sinnvollen Prozessen beiwohnt, sinnvolle Prozesse ins Werk setzt...
Als der Student Rudolf Hauschka 1924 seine ihm wichtigste Frage Rudolf Steiner stellen konnte: «Herr Doktor, was ist Leben?», bekam...
In der zyklischen Kausalität werden die Wirkungen selbst zur Ursache der Ursachen. Zum zentrischen Blick auf die Summe aller Gene...
Die Wunder der Sprache und der menschlichen Sprechfähigkeit sind unerschöpflich. Eine Sprachforscherin entdeckte, dass sich Betonungen und Pausen beim Gespräch nach einem mathematischen Gesetz verteilen. Das beruht auf dem Goldenen Schnitt. Wer denkt daran, wenn er oder sie spricht? Die Sprache ist viel weiser als der einzelne Mensch. Wortfelder können...
Mit seiner aufrechten Körperhaltung verliert der Mensch einen großen Teil äußerer Bewegungsfähigkeit. Zugleich verliert er die Stabilität, die beim Tier...
Im Schlaf betritt der Mensch eine Welt, aus der er seinem Lebensleib die Kräfte zuführt, die den physischen Leib immer...












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