In der Ausstellung am Goetheanum sind rund 20 Werke der russischen Malerin Margarita Woloschina zu sehen. Am 31. Januar 2022...
Margarita Woloschina fand bei Rudolf Steiner und in der Anthroposophie Antworten auf ihre Lebens- und Erkenntnisfragen. Als Malerin entwickelt sie...
Eine Bildbetrachtung zum ‹Ägyptischen Eingeweihten›, den Margarita Woloschina 1915 als Studie für die Decke der kleinen Kuppel des Ersten Goetheanum malte. Aus dem zartfarbigen Umraum des Bildes wird mein Blick unmittelbar ins Zentrum, hin zu den beiden ernst blickenden, unendlich blauen Augen geführt. Es ist ein rätselhaft unpersönlicher Blick, der...
Der Bildhauer Rik ten Cate: «Jedes Mal, wenn ich eine Ausstellung besuche, komme ich erfrischt nach Hause, auch wenn meine...
Spaziergang in der Stadt. Einen Kaffee in der Hand. Langsames Schauen. Selbst fast unsichtbar, also mit Tarnkappe, fast nur noch...
Die Leitung der Verlage Freies Geistesleben und Urachhaus übernimmt ab Januar 2022 ein Quartett. Jean-Claude Lin, Geschäftsführer der Verlage Freies Geistesleben & Urachhaus GmbH, Herausgeber des Lebensmagazins ‹a tempo› sowie langjähriger Leiter des Verlags Freies Geistesleben hat sich zum Jahresende 2021 in den Ruhestand verabschiedet. Die programmatische Verantwortung für den...
In haushaltsüblichen Mengen engen wir uns ein. Legen Frischhaltefolie über die Stimmung. Immer, wenn du lachst, macht meine Haut einen...
Die erste Nummer der Zeitschrift ‹red nose› erschien im Herbst mit den Porträts von Darstellerinnen und Darstellern, die als Clowns...
Unter dem Eis ein Zufluchtsort für Seelen Darüber dumpfes Schürfen von Kufen Im Schatten der Felsen krächzen die Krähen Der Wald verheddert sich in seinem Gestrüpp himmelan Leta Semadeni übersetzt von Johann Lippet, aus: Hans Thill (Hg.), Das verborgene Licht der Jahreszeiten. Gedichte aus der Schweiz. Heidelberg 2007, S. 16....
Ein Kurzfilm zum Verhältnis von Ton, Bewegung und Film. Die Beziehungen und Interaktionen zwischen Klang und Bewegung im Medium der...
Was ich nur gesehen habe herzlich unberührt, war auf weitem Feld die Krähe und der Nebel ungestört. Dass sie lieber...










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