Ausgabe 39-40 · 24. September 2021

Es ist Michaeli, die Zeit des goldenen Lichtes nach dem Frühnebel, die Zeit des Aufbegehrens gegen die Angst, des Ergreifens der inneren Kräfte, der Einkehr und der Ermutigung in sich selbst.
Diese Ausgabe lädt ein, einem Gespräch zu folgen, einem Werkstattgespräch, das um die Frage nach einer Methode der Anthroposophie kreist. Wir sprechen darin mit Gottfried Stockmar, langjährigem Dozent am Waldorflehrerseminar in Hamburg und Freiheitsforscher, wo Anthroposophie im Denken Wirklichkeit wird. Michaelisch mutet darin an, dass die Anthroposophie ins Leben will durch und mit jedem einzelnen Menschen. Das kann sie, indem sie Keim wird für Individuen, sich selbst zu folgen, selbst zu denken, selbst zu forschen und zu fühlen, selbst Blüte zu werden im Leben.

Zu den einzelnen Artikel dieser Ausgabe

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