Ingala Fortagne studierte in Leipzig und Weimar Gesang. Sie hatte Engagements an zahlreichen Bühnen und wirkte beim Eclat Festival und bei Musik der Jahrhunderte in Stuttgart mit. Mit ihrer Stimme wird sie für den ‹Faust 2020› die Helena in der Euphorion-Szene singend darstellen.
Ralf Tissen ist ausgebildeter Tischler, Orgel- und Harmoniebauer sowie Bildhauer. Seit 2000 ist er als freischaffender Künstler tätig. Ohne festen Wohnsitz begab er sich 2005–2019 auf bekannte und unerforschte Pilgerreisen. Für den ‹Faust 2020› arbeitet er an der Gestaltung und Produktion des Bühnenbildes.
Human ist ein Tanzprojekt, das Schüler, Schülerinnen und Studierende gemeinsam mit Menschen mit Assistenzbedarf unter der Leitung eines erfahrenen choreografischen Teams erarbeitet haben. Die Aufführung war der Höhepunkt der Gründungsfeier für die Sektion für Heilpädagogik und inklusive soziale Entwicklung. Obwohl wir viel über dieses Projekt gesprochen hatten, wusste ich trotzdem...
Babette Hasler ist Sprachgestalterin und ihr ganz besonderes Anliegen und ihr beruflicher Schwerpunkt ist das Sprechen zur Eurythmie. Für den ‹Faust 2020› wird sie die hörbare Sprache einiger eurythmisch dargestellter Rollen sein.
Für die ‹Faust›-Inszenierung am Goetheanum laufen jetzt die Proben. Was ist das für ein Entwicklungsraum? Ein Gespräch von Wolfgang Held...
Nach den jüngsten Beschlüssen des Schweizer Bundesrates können Veranstaltungen mit bis zu 1000 Teilnehmenden stattfinden, wobei weiterhin eine Masken- und Sitzplatzpflicht gilt. Bei weniger als 250 Menschen entfällt die Pflicht eines festen Sitzplatzes. Der Veranstaltungsort darf zu zwei Drittel ausgenutzt werden, was 640 Besuchende für den Großen Saal bedeutet. Das...
Steffen Hartmann hat ‹Der Ruf des Montecorvo› neu herausgegeben. Das Drama von Paolo Gentilli klingt mit Rudolf Steiners 100. Todestag...
Elf Clowninnen und Clowns aus den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland und der Schweiz mit Sozialisierung zudem in Costa Rica...
Goethes ‹Faust› und das Lebensgeheimnis der fünften Epoche. Morgensterns schöne und rätselhafte Aufforderung aus dem Gedicht ‹Brüder!› wird oft als Kurzformel für einen ganz anderen, neuen Ansatz im Umgang mit dem Bösen gebraucht: umwandeln statt bekämpfen, Liebe statt Hass. Dies dient der Regisseurin Andrea Pfaehler als Motiv ihrer ‹Faust›-Inszenierung. ‹Das...
In wenigen Wochen öffnet sich im Goetheanum erneut der Vorhang für die neue ‹Faust›-Inszenierung in der Regie von Andrea Pfaehler...
Von Lieschen bis zur Sorge – sieben weibliche Neben-Hauptrollen der aktuellen ‹Faust›-Inszenierung sind hier im Fokus. Jetzt Marthe Schwertlein. Sie ist die...









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