Man eile im Geist in die Zukunft und schreibe sich von dort einen Brief. So raten Therapeutinnen und Therapeuten, wenn...
Bernhard Glose wuchs in Wuppertal auf und besuchte die Freie Waldorfschule Haan-Gruiten. Sein Schauspielstudium absolvierte er an der Folkwang-Universität der Künste und arbeitete anschließend in diversen Theater-Ensembles in Nordrhein-Westfalen.
Gespräch vor den ‹Faust›-Sommerfestspielen mit Andrea Pfaehler (Inszenierung) und Rafael Tavares (Eurythmieregie) zur ‹Faust›-Inszenierung 2026. Die Fragen stellte Louis Defèche. Das Werk heißt ‹Faust› und doch bestimmt Mephisto die Handlung. Was bedeutet das? Andrea Pfaehler Mephisto ist überall und immer da, aber nicht immer findet er eine Möglichkeit, seine Wirksamkeit auszuspielen. Aber ich...
Nach zweieinhalb Monaten Pause kommt jetzt das ‹Faust›-Ensemble wieder zusammen, um für die Aufführungen vom 24. bis 25. Oktober zu...
Zur ‹Faust›-Inszenierung der Goetheanum-Bühne gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen. Als Kunstwerk spricht sie für sich. Was ich stattdessen tun möchte,...
Zum Regiestil von Andrea Pfaehler gehört, an und aus den Fähigkeiten und seelischen Registern der Schauspielerinnen und Schauspieler die Rolle zu entwickeln. Deshalb ist sie bei allen Proben dabei und schaut konzentriert auf das Spiel und auf das, was verborgen ist. Nur in wenigen Fällen und nur nach der Erlaubnis...
Im ‹Faust› brechen drei auf nach Griechenland: Faust, um sich zu heilen, der künstliche Mensch Homunkulus, um Mensch zu werden,...
Jonas Gygax spielt einen der fünf Mephistos. Ein Naturbild aus deiner Kindheit Ich bin so hypersensibel und empfänglich für Naturbilder...
Was den Menschen zum Menschen macht, diese Frage ist im Zeitalter künstlicher Intelligenz existenziell. Mit dem Homunculus im ‹Faust› hat Goethe vor 200 Jahren diese Entwicklung vorausgesehen. Homunculus ist die Verkörperung des kristallinen Verstandes. Ihm gegenüber steht Euphorion, aus den Liebesworten zwischen Helena und Faust geboren – die Poesie. Mit ‹Faust› hat...
Nils Frischknecht ist ausgebildeter Schreiner und Meister für Veranstaltungstechnik. Seit nun 30 Jahren arbeitet er am Goetheanum. Er war in der Jugendsektion, im Betriebsdienst, der Tagungskoordination und als technischer Leiter der Bühne tätig.
Nach ihrem Studium in Sprachgestaltung und Schauspiel an der Alanus-Hochschule lebte und arbeitete Isabelle Fortagne in Bonn, Hamburg und Leipzig. 2008 kam sie nach Lörrach, gründete das Figurentheater Anis und ist seit 2015 am Goetheanum tätig. Im ‹Faust› 2020 führt sie Regieassistenz und spielt Frau Marthe.










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