Die muttergebundene Kälberaufzucht ist ein Weg für milchproduzierende Höfe, die Bedürfnisse der Kühe zum Maßstab der Haltung zu machen. Auch die Tiere bleiben so gesünder und danken es mit einer gesteigerten Milchproduktion im Alter.
Anet Spengler Neff arbeitet als Agronomin seit fast 20 Jahren am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in der Schweiz. Wir sprachen mit ihr über ihre aktuelle Arbeit.
Gemeinsam mit Kulturschaffenden hat die Online-Plattform Elinor die #KunstNothilfe ins Leben gerufen. Über 100 000 Euro wurden bereits eingezahlt und damit über 150 Künstlerinnen und Künstler unterstützt. Jetzt soll eine Kunstauktion diesen Betrag verdoppeln.
Das International Youth Initiative Program – kurz YIP – will jungen Menschen helfen, sich selbst besser zu verstehen und zu entdecken, wie sie die heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen ergreifen können.
Das Magazin ‹Die Zukunft hat begonnen› ist ein Sonderheft mit Reportagen über besondere Wege von Patienten und Initiativen mit einer Einführung in die Anthroposophische Medizin.
Das Berliner Projekt Ästhetik der religiösen Begegnung startet sein Jahresprogramm mit einer digitalen Reihe an der Theologischen Fakultät der HU Berlin.
Seit 2015 gibt es die gemeinnützige Ökologische Tierzucht GmbH (ÖTZ), deren Gesellschafter die Bioverbände Demeter und Bioland sind. Sie sorgen sich um einen ökologischen Ansatz in der Züchtung nach dem Motto: ‹Bio fängt mit Züchtung an›.
Über den Geburtsmoment einer anthroposophischen Veterinärmedizin sprachen wir mit der Italienerin Sabrina Menestrina, internationale Koordinatorin dieses Bereichs am Goetheanum.
Es werden zu viele Antibiotika eingesetzt. Dass es auch anders geht, zeigt eine neue Studie des ARCIM Institute, einem Forschungsinstitut an der anthroposophischen Filderklinik.
Mary Caroline Richards war eine amerikanische Schriftstellerin, Keramikerin, Malerin und Lehrerin, u. a. am Black Mountain College, die spät im Leben das Werk Rudolf Steiners entdeckte. Jetzt eröffnet ein nach ihr benanntes transdisziplinäres Studienjahr.
Die Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland hatte geplant, den 100. Geburtstag der Anthroposophischen Medizin mit einer Ostertagung zu feiern. Wegen der Corona-Umstände wurde das Treffen in ein zweitägiges elektronisches Symposium am 24. und 25. April verwandelt.













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