Auf ihrer Homepage sieht man ein paar weiße Bürostühle im Dämmerlicht und einen roten. Er fügt sich gut in das lockere Ensemble und sticht doch wie ein Klatschmohn heraus.

Am Anfang singt ein Chor dreistimmig Offenbachs ‹Barcarole›, denn hier in ‹Sekem›, so Helmy Abouleish, beginne man immer musikalisch.

«Das Besondere an der Waldorfgeschichte liegt nicht allein in ihrer Vergangenheit, sondern auch in einer gestaltbaren Zukunft.» So endet das Vorwort in der kleinen Schrift ‹Waldorf – die Geschichte eines Namens›.

Mit Alec Templeton spreche ich über Englischunterricht an Waldorfschulen. ‹Teaching English to Teens and Preteens› und ‹Teaching Youngsters English› heißen seine Ratgeber, die er für Englischlehrer geschrieben hat.

‹Vom Schicksal der Töne in unserer Zeit›, lautet das jüngste Buch von Steffen Hartmann. Es spielt sich in unserem Innern ab, davon erzählt diese Schrift.

«Was ist Anthroposophie? Die Wissenschaft vom Geistigen!» «Was ist Geist?» «Die Seele ist nach Goethe, ‹was gefällt›, und der Geist ist das, was ‹ist›». So elementar und holzschnittartig sprach Johannes Zwiauer, der am 21. März dieses Jahres in seinem 97. Lebensjahr gestorben ist.
 

Er wirkt meist so, als sei er gerade auf der Durchreise, als würde er nur um eines Gesprächs willen kurz innehalten, um dann weiterzuziehen. Es ist wohl die beständige Energie des Eurythmisten und Theatermanns Ernst Reepmaker, die diesen Eindruck vermittelt.

«To put things into words is not my matter – I am an Eurythmist», so begründet Gillian Shoemaker, warum sie eigentlich über die ägyptische Kultur keine Vorträge halten möchte.

Er kommt von der Waldorfschule Erftstadt bei Köln und nimmt an der Religionslehrertagung teil. Die Tagung bildet für ihn den Abschluss einer zweijährigen Kursreihe zum Lehrer des freien Religionsunterrichtes.

Wir treffen uns in einem Stuttgarter Restaurant, um über den kommenden Campustag am 1. Oktober zu sprechen. Dann versammeln sich alle Stuttgarter anthroposophischen Ausbildungen zu gemeinsamen Veranstaltungen, um Michaeli zu feiern.

Letzte Kommentare