Eine Teilnehmerin erzählt von ihrer Migräne, da blitzen Albert Schmidlis blaue Augen: «Erst heilen wir mit Substanzen, dann heilen wir mit Prozessen», zitiert er Rudolf Steiner und ergänzt, dass jeder Prozess im Menschen seinen Spiegel in der Natur habe.
Wir begegnen uns ein- zweimal am Treffen der Eurythmieabschlussklassen am Goetheanum Ende Juni. Seine leichtfüßige und zugleich kräftige Gestalt ist unverkennbar.
Um den Ita Wegman Campus zu feiern, hatten die medizinischen anthroposophischen Institutionen zu einem Treffen vor Ort eingeladen. Ich sitze neben Andreas Heertsch, Physiker im Verein für Krebsforschung.
Von Neuseeland bis Argentinien kamen die Teilnehmenden für die Weledafortbildung am Goetheanum zusammen und besuchten auch die Klinik Arlesheim.
Wir begegnen uns an der Landwirtschaftlichen Tagung, an der sie einen Eurythmiekurs gibt. Leicht gebeugt, aber mit festem zügigem Schritt holt sie mich im Treiben des Foyers ein.
Buchmesse in Leipzig: In einem der zahlreichen Leseräume sitzt Brigitte Werner, Autorin vom Verlag Freies Geistesleben, und liest aus ihren jüngsten Veröffentlichungen.
Mit Alec Templeton spreche ich über Englischunterricht an Waldorfschulen. ‹Teaching English to Teens and Preteens› und ‹Teaching Youngsters English› heißen seine Ratgeber, die er für Englischlehrer geschrieben hat.
«Wir sind natürlich ein kleiner Verbund, aber bezogen auf die Bevölkerung dann doch viel größer als Denree oder Alnatura, denn für 600 000 Luxemburger haben wir zehn Geschäfte und Hofläden», sagt er schmunzelnd, als wir durch die Verarbeitungshallen von Oikopolis gehen.
Er kommt von der Waldorfschule Erftstadt bei Köln und nimmt an der Religionslehrertagung teil. Die Tagung bildet für ihn den Abschluss einer zweijährigen Kursreihe zum Lehrer des freien Religionsunterrichtes.
‹Grundwerte der Weleda› heißt die Kursreihe, die verantwortlichen Mitarbeitenden des Unternehmens in drei mal drei Tagen die Anthroposophie und die Innenseite der Weleda nahebringt.
Vor fünf Jahren haben sie ihre Firma Revendo gegründet und jetzt lautet die Bilanz schon «130 Tonnen Elektroschrott gerettet mit jetzt 60 Mitarbeitenden in 7 Filialen plus Online-Shop»











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