Die ICAAT (International Coordination of Anthroposophic Arts Therapies) repräsentiert die anthroposophischen Kunsttherapien auf der ganzen Welt und informiert darüber.

In seinem Vortragszyklus ‹Eurythmie als sichtbarer Gesang› (Gesamtausgabe 278) deutete Rudolf Steiner immer wieder an, dass Elemente dieser neuen Bewegungskunst therapeutisch angewendet werden könnten.

Ob bei den ‹Gelbwesten›, die für andere soziale Verhältnisse kämpfen, oder bei den Demonstrationen ‹Fridays For Future›, die auf ökologische Aufgaben hinweisen, immer geht es darum, das Bewusstsein in der Gesellschaft zu steigern.

Bewusstsein kann sich entwickeln – nicht nur bei den Menschen, sondern auch bei Tieren, Engeln und Pflanzen. Wolf-Ulrich Klünker wirft hier einen Blick in deren Bewusstseinszustände, aber als Dynamik begriffen.

Ein Projekt-Ensemble zeigte am 23. März im Eurythmeum CH, Aesch, mit ‹Orpheus Eurythmie› die Geschichte von Orpheus und Eurydike.

Am 26. März hatte am Goetheanum ‹Die Verkörperung› nach Alexej Remisow Premiere, aufgeführt von der Initiative Spielraum unter Leitung von Elsemarie ten Brink.

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