Jerusalem war schon immer eine schwierige Adresse

Jerusalem war schon immer eine schwierige Adresse

Orte sind nicht neutrale, physische Angelegenheiten. Jeder Ort auf der Erde besitzt schon – rein geologisch – eine einzigartige Qualität, aber auch eine Geschichte und einen Platz mitten in den geistigen Strömungen der Menschheit. In Jerusalem wird es besonders deutlich: eine Stadt, die wie keine andere eine mythische Dimension innehat und doch sehr konkret in die komplexen Verhältnisse der zeitgenössischen Zivilisation verstrickt ist.


«Jerusalem war schon immer eine schwierige Adresse», so schreibt es Angelika Schrobsdorff, die deutsch-jüdische Schriftstellerin, die außer in Berlin, Bulgarien, Paris und München auch einige Jahrzehnte ihres Lebens in Jerusalem lebte. In dem Buch, das in der revidierten Ausgabe diesen Namen bekam, (1) zeichnet sie ein vielfarbiges Bild des Lebens in der Stadt, die als Nabel der Welt bezeichnet wird. Menschen verschiedenster Abstammung, in tragischen, spannenden, bunten, manchmal komischen Lebenssituationen. Ein Leben, in dem jeder eine Welt für sich ist, die anderen Welten begegnet … Nicht Juden und Araber, einfach viele interessante Menschen mit ihren Geschichten. Dieses Land ist ein Lehrmeister.

Solche Bilder zum – niemals normalen – Leben im Heiligen Land können uns viel erzählen: Ganz gleich, ob es sich um den autobiografischen Roman ‹Eine Geschichte von Liebe und Finsternis› von Amos Oz handelt (2), die Geschichte seiner Kindheit und die seiner aus Osteuropa geflohenen Vorfahren, oder um das palästinensische Pendant, Sari Nusseibehs ‹Es war einmal ein Land› (3), in dem eine großbürgerliche und weltoffene palästinensische Jugend auf der anderen Seite Jerusalems beschrieben ist, oder ob es um eine der vielen anderen literarisch verarbeiteten Lebensgeschichten geht, die von variierenden Gesichtspunkten aus die Lebenswelten im Land zum Thema haben – es ist eine Fülle von Wirklichkeiten, die uns da begegnet.

Auch Filme mit biografischen Inhalten können diese Aufgabe übernehmen – von den vielen preisgekrönten Filmen aus Israel / Palästina erwähne ich nur einen etwas älteren: ‹Promesses› (4) von B. Z. Goldberg. Der amerikanische Journalist verbrachte Jahre damit, Kinder kennenzulernen und zu porträtieren, die im Abstand von höchstens zehn Autominuten voneinander entfernt wohnten: Kinder nationalreligiöser jüdischer Siedler in den besetzten Palästinensergebieten, den Sohn eines palästinensischen Kaffeehändlers in der Altstadt, den Sohn eines amerikanischen Rabbiners im Jüdischen Viertel, eine Gruppe von Kindern aus dem Flüchtlingslager Deheishe, im nahe gelegenen Bethlehem, und säkular-jüdische Zwillinge aus dem modernen Westjerusalem, die gut Waldorfschüler sein könnten. Er dokumentierte ihr Leben und ihre Einstellungen, die natürlich von Erwachsenen übernommen waren, freundete sich mit allen an. Beklommen fragt der Zuschauer sich: Wie wäre ich, wie würde ich denken über die anderen, wenn ich in seinem/ihrem Elternhaus aufgewachsen wäre?

 
Kinder im Jüdischen Viertel der Altstadt. Foto: Linus Entringer

Kinder im Jüdischen Viertel der Altstadt. Foto: Linus Entringer

 

Die Begegnung mit all diesen Menschen ist lehrreich – wie das Land im Ganzen eben, und nicht nur durch seine Menschenschicksale, ein Lehrmeister ist. Es sind gerade die Romane und Lebensgeschichten, die ein so vielschichtiges Bild der Gemengelage im Land zeichnen, dass wir zu ahnen beginnen, wie viele Dimensionen das Leben hier hat – ethnische, kulturelle, religiöse und familiäre Hintergründe, Erfahrungen in Krieg und Konflikten, Verletzungen und Traumata, Beziehungen und ‹Vergegnungen›, an denen der Einzelne in unterschiedlicher Weise Anteil hatte. Wie viele neue Perspektiven werden uns dadurch geschenkt!

Am Kreuz der Erde

Heute ist das natürlich an vielen Orten auf der Welt ähnlich, aber hier am Kreuz der Erde zeigt sich manches gesellschaftliche Phänomen klarer und macht wie urbildlich offensichtlich, was in anderen Gegenden leicht übersehen wird. Hier wird es überdeutlich: Schicksale treffen heute aufeinander, die sich vor hundert Jahren so nie begegnet wären, Reibungsflächen und Konflikte entstehen aus gegensätzlichen Weltsichten und Interessen, aber auch Bereicherung und gegenseitiges Lernen an fremden Kulturen. Ich und du, das Thema nicht nur des mystischen Judentums. Hier eskalieren die Probleme der Welt auf kleinstem Raum. Man beginnt zu begreifen, wie komplex unsere Welt in jüngster Zeit geworden ist, wie viele Schichten von Leben auf der Erde und in der geistigen Welt hier miteinander interagieren …

Hier eskalieren die Probleme der Welt auf kleinstem Raum. Man beginnt zu begreifen, wie komplex unsere Welt in jüngster Zeit geworden ist, wie viele Schichten von Leben auf der Erde und in der geistigen Welt hier miteinander inter­agieren …

Diese Komplexität zu erleben, kann uns helfen, zu verstehen, warum es für all die Konflikte vor Ort (ja, es ist nicht nur einer, es sind viele auf verschiedenen Ebenen angesiedelte!) niemals einfache Lösungen geben kann im Sinne von ‹Wer ist schuld?›, ‹Wer hat recht?›, ‹Zu wem sollen wir halten?›. Vielleicht hilft sie uns, zu sehen, dass das auch sonst überall gilt in den Konflikten der Welt. Wir leben in einer Zeit, in der die Bewusstseinsseele in jedem Menschen auf dieser Erde reifen will – dieser Teil unseres Seelenlebens, der uns zu selbstbewussten Individualitäten macht und der über das Ja–Nein, das Schwarz–Weiß, das Gut–Böse, das Gruppenhafte der Empfindungs- und Verstandesseelenkulturen hinauszuwachsen bestrebt ist. Wir lassen die alten Gruppen seelisch hinter uns und lernen, selbständig zu werden. Indem wir die Vielschichtigkeit des konfliktreichen Lebensraumes Israel/Palästina literarisch oder in tatsächlichen Begegnungen erleben, kann uns bewusst werden, dass es das nicht mehr gibt in unserer Zeit: die einfache Antwort auf die Frage nach moralischer Einordnung. Und dass das wache Individuum nachdenklich werden darf, wo ihm derart einfache Erklärungsmuster angeboten werden.

Wer sich mit der Genese des Grunddilemmas in diesem Land länger beschäftigt hat, kennt das – da kommt jemand und plädiert dafür, dass die eine oder andere Seite doch klar im Recht oder klar im Unrecht ist, und zwar möglichst eindeutig und von Anfang an. Und dann wird der Bewusstseinsseelen-Mensch zum Advocatus Diaboli, denn immer ist auch zugunsten der Gegenposition einiges zu sagen … Und daher gibt es mindestens die folgenden drei vielschichtigen Wahrheiten, die uns das Leben der Menschen im Lande lehrt und die uns helfen, bescheiden zu werden im Suchen nach Antworten:

Des einen Terrorist ist des anderen Freiheitskämpfer

Früher, vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg, kämpfte man gegen die Briten, die das Land im Auftrag des Völkerbundes verwalteten und die tragischerweise schon vor dem Krieg beiden Bevölkerungsgruppen das ganze Land versprochen hatten. Und natürlich kämpfte man auch damals schon gegeneinander. Die Palästinenser, die damals zwar noch keine nationale Identität, aber doch immerhin eine identitätsstiftende Geschichte hatten, wollten gleich den arabischen Nachbarn einen Nationalstaat begründen – bestenfalls mit den Juden als geduldeter Minderheit, am besten ohne sie. Die Juden dagegen hatten seit Jahrzehnten daran gearbeitet, im einst türkischen, dann britischen Hoheitsgebiet Land aufzukaufen, um den vielerorts in der Welt verfolgten Volks- und Glaubensgenossen eine sichere Heimstatt zu bieten, was insbesondere nach dem Holocaust nicht einer starken Dringlichkeit entbehrte.

Selbstverständlich werden die jüdischen Freiheitskämpfer der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, die sich zumindest in Teilverbänden (Irgun, Zvi Leumi) eindeutig terroristischer Methoden bedienten, bei denen auch Zivilisten zu Schaden kamen, in Israel als Freiheitskämpfer angesehen. Insofern sollte es möglich sein, zu verstehen, dass in der Hoffnungslosigkeit palästinensischen Lebens in den besetzten Gebieten, ohne Aussicht auf Souveränität (oder auch nur minimale Bürgerrechte, wie die im Kerngebiet von Israel lebenden Palästinenser sie haben) ebenfalls ein Freiheitskampf ansteht. Man kann grundsätzliche Zweifel haben, ob man sich für solche Zwecke überhaupt der Gewalt bedienen darf oder ob es klug ist, das zu tun – eventuell wäre gewaltloser Widerstand viel effektiver! Aber mit zweierlei Maßstäben zu messen, ist unredlich. Und je hoffnungsloser jeder friedliche Versuch wird, die Lage dauerhaft zu verbessern, desto schwerer wird es, den Terrorismus als Ultima Ratio zu verurteilen.

Die freie Entfaltung der Persönlichkeit

Die Bewusstseinsseele erwacht überall, auch in der arabischen Welt. Nicht jeder, der sich gegen ein Regime stellt, das Meinungs- und Entwicklungsfreiheit unterdrückt (und das praktiziert natürlich im Nahen Osten nicht nur Israel gegenüber Palästinensern in den besetzten Gebieten), ist eine Marionette finsterer Mächte und nur gekauft, um Gewalt zu provozieren. Es gibt echte Freiheitskämpfer, überzeugte Oppositionelle, die mancherorts für eine freiere Gesellschaft, in Palästina vor allem für echte Souveränität, kämpfen. Das zu leugnen, ist den Menschen und ihren Schicksalen gegenüber zynisch. Aber es gibt durchaus auch Ausnutzung der Situation durch andere. Früher kam das Geld, das die Familie eines Märtyrers in der Westbank bekam, aus dem Irak, heute – zumindest in Gaza – aus dem Iran. Eine bestimmte Summe für einen Gefallenen, eine andere für eine schwere, eine noch kleinere für eine leichte Verletzung. Aber auch das bedeutet nicht, dass der Kämpfer ‹nur› gekauft ist – auch hier gibt es alles – Überzeugungstäter, die unabhängig von Belohnungen ihr Leben einsetzen, solche, die ihrer Familie etwas Gutes tun wollen in aussichtsloser Lage. Und auch solche, die von ihrer Familie geschickt werden, weil sie die schwarzen Schafe der Familie sind – oft sehr jung, manchmal behindert, auch Mädchen, die ihrer Familie ‹Schande› gemacht haben. Manche werden an der Grenze aufgehalten und ‹entwaffnet› – Kinder, die Angst vor dem Tod haben! Sie können nicht zurück, denn sie haben vor ihrer Familie versagt. Wieder entstehen traumatisierte Schicksale in der Fremde.

 
Kinder im Jüdischen Viertel der Altstadt. Foto: Linus Entringer

Kinder im Jüdischen Viertel der Altstadt. Foto: Linus Entringer

 

Die freie Entfaltung der Persönlichkeit, mit der die Entwicklung der Bewusstseinsseele ja auch zusammenhängt, ist auch in Israel ein Thema – und doch bemerkt man schnell, dass hier vieles möglich ist, auch wenn die militarisierte Gesellschaft Normen vorgibt, denen so mancher nicht entsprechen will. Aber die Möglichkeiten, sich zum Beispiel dem Wehrdienst zu entziehen, ein Leben außerhalb familiärer Normen zu beginnen oder sich gegen die Politik der Regierung zu stellen, sind durchaus vorhanden, wenn man bereit ist, mit dem Alten zu brechen. In vieler Hinsicht wankt die ‹einzige Demokratie des Nahen Ostens› und stellt sich selbst durch Einschränkung der Bürgerrechte immer mehr infrage, aber im Vergleich zu den umliegenden arabischen Ländern sind die Entfaltungsmöglichkeiten ungleich größer. Es gibt kaum einen Palästinenser in Israel, der sich wünschen würde, in einem palästinensischen Staat zu leben, der so (wenig) funktioniert, wie man es heute unter der Palästinenserbehörde erlebt. Andererseits sind gerade die Palästinenser westlicher Lebensweise so intensiv begegnet, dass sie vielleicht die ‹modernste› arabische Bevölkerung in der Region bilden. Und bei besseren äußeren Bedingungen wäre da noch vieles möglich. Wobei Extremisten immer dann Auftrieb haben, wenn die Hoffnungslosigkeit wächst. Schicksale …

Nicht alles ist intentional begründbar

Der Mensch denkt, Gott lenkt … Damit ist nicht gemeint, dass alles von oben entschieden wird. Aber es urständet auch nicht nur in der bewussten, rationalen Sphäre menschlichen Lebens. Der anthroposophische Blick bezieht den Einfluss des Geistig-Seelischen ein – die Engel, die Gruppenseelen, den Zeitgeist … Diese Lebenswelten existieren heute allerdings nicht mehr unabhängig vom Menschen und wirken nicht mehr nur von oben auf ihn. Es sind gerade die Verletzungen, die Traumata, die Verlusterlebnisse, die Gefühle wie Trauer, Hass und Rachegelüste auslösen, die aus den Seelen der Betroffenen in die Astralsphäre gelangen und von dort wiederum Einfluss nehmen auf die Engel, insbesondere auch auf die Gruppenwesen. Ihr Hineinwirken in irdische Zusammenhänge bestimmt an manchen Knotenpunkten, was geht und was nicht geht. Aber genauso wirken auch die positiven Gefühle. Gesinnungen und Gedanken bilden, stärken, schwächen die höheren Welten, die um den Genius Loci leben. Manchmal will so plötzlich (oder auch allmählich) etwas werden, was im bewussten Leben so nicht geplant war. Nicht alles ist intentional begründbar, die Imponderabilien der Entwicklung des Einzelnen sind ein wesentlicher Faktor. Auch deswegen greifen monokausale Erklärungen zu kurz. Die Interessenlage ist ungeheuer komplex und vielfältig, im Himmel und auf Erden.

Hier ist es unmöglich, unsere Zeit bequem zu finden, und auch anderswo ist es illusionär. Wir können die Menschheit nicht mehr in Gute und Böse einteilen, nicht in definierte Gruppen, denn die Zugehörigkeiten geraten nicht nur im Nahen Osten ins Wanken.

Dieses Land ist ein Lehrmeister … Was hier geschieht, ist ein kondensiertes Bild der komplexen Vorgänge der heutigen Weltgeschichte. Viele Lebensläufe wirken ineinander und alles ist viel komplizierter, als es aussieht. Wir werden immer individueller, und die Wege, die sich hier kreuzen, tragen fast alles in sich, was die jüngere Vergangenheit an Verwirrungen und gegenseitigen Verletzungen zu bieten hat, aus fast allen Weltgegenden: Europäer, Amerikaner, Russen, Kolonialgeschichte, Orientalisches aller Art … Und doch, und gerade in der Begegnung wird das deutlich, es sind immer auch sich herausbildende Individualitäten, keine Gruppenwesen. Hier ist es unmöglich, unsere Zeit bequem zu finden, und auch anderswo ist es illusionär. Wir können die Menschheit nicht mehr in Gute und Böse einteilen, nicht in definierte Gruppen, denn die Zugehörigkeiten geraten nicht nur im Nahen Osten ins Wanken. Damit werden simple Welterklärungsmodelle absurd, obwohl sie dem Teil von uns immer noch gefallen, der die Bewusstseinsseele noch nicht aushält. Wenn ich jemandem die Rolle des Bösen zuteile, des Schurken, des Verbrechers, dann kann ich mich wieder gut fühlen. Es gibt einen Sündenbock, und meine Aufgabe ist es nicht mehr, mein Leben zu ändern. Es reicht, wenn ich die Bösen durchschaue und ablehne, ich bleibe selbst sauber und gehöre zu den Guten. Diese scheinbare Sicherheit wird im Heiligen Land erschüttert – jeder ist Teil der Geschichte, so wie alle Menschen Teil der Menschheitsprobleme sind. Das Gefühl, zu der Gruppe der Guten zu gehören, ist nicht mehr zeitgemäß. Dafür tauschen wir nicht etwa ‹einen› neuen Blick auf die Wirklichkeit ein, sondern viele Blicke aus verschiedenen Richtungen. Lebenswelten, die einander widersprechen, sind unbequem, aber eine Entwicklungshilfe. Volle Menschenrechte für Palästinenser und Sicherheit für jüdische Israelis. Jedem das Recht, sich nach seiner Wahl im ganzen Land niederzulassen, unbehelligt von Ansprüchen anderer. Kulturelle Selbstverwirklichung und Schutz vor der Dominanz anderer.

Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein

In all den alltäglichen und doch sehr besonderen Lebensläufen im Heiligen Land kommen diese Fragen zum Ausdruck. Es geht um die Quadratur des Kreises – auf Erden nicht zu bewerkstelligen. Unter Einbeziehung eines neuen Bewusstseins wird eine Vision daraus, die lebbar werden könnte. Dieses Bewusstsein lässt sich nicht von oben verordnen. Vielleicht wird es die Arbeit am ‹Neuen Jerusalem› der Apokalypse, die einmal Hilfe bringen wird. Derweil bleibt die Anerkennung der ‹conflicting realities›, der verschiedenen Narrative, die nicht einfach wegzuerklären sind und in denen alle Seiten jeden Tag neue Schuld auf sich laden. Es bleibt das Austauschen der Geschichten, das gegenseitige Wahrnehmen der Nöte, das Eingeständnis der Verbrechen am anderen, die geschahen und täglich weiter geschehen. Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein …

Jerusalem war schon immer eine schwierige Adresse, an der Kulturen aufeinandertrafen. Heute sind es Menschenschicksale, die sich begegnen. Begegnung, Lehrmeister der Bewusstseinsseele …


(10 Angelika Schrobsdorff, Jerusalem war immer eine schwere Adresse. Taschenbuch-Verlag, 1991; ursprünglicher Titel: Das Haus im Niemandsland
(2) Amos Oz, Eine Geschichte von Liebe und Finsternis. Suhrkamp, 2008
(3) Nusseibeh, Sari, David, Anthony, Es war einmal ein Land. Ein Leben in Palästina. Suhrkamp, 2009
(4) Justine Shapiro, B. Z. Goldberg, Carlos Bolado, Promesses. Solaris Distribution, 2002, auf Deutsch: Hass und Hoffnung im Nahostkonflikt

Titelbild: Palästinensische Kinder auf dem Tempelberg.
Fotos: Linus Entringer

Ein gemeinsamer Boden

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Zwischen den Welten: Südkorea und die Demilitarisierte Zone

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