Das Haus der Natur ist Teil der anthroposophisch orientierten Gemeinschaft Michaelshof und bietet diverse Bestimmungskurse und Seminare zu Landschaft, Heilkräutern, Schmetterlingen, Rindern und Ameisen an.
Die morgendlichen Anthroposophiestunden beginnen bei Martin Schlüter draußen. Ob diesig-kalt, im farbenfrohen Sonnenaufgang oder in milder Sommerstimmung, die Studierenden der Waldorfpädagogik versuchen, das Wettergeschehen vom Hügel aus wahrzunehmen.
Bellis perennis, das Gänseblümchen, ist die Namensgeberin einer anthroposophischen Arbeitsgruppe für goetheanistische Pflanzenerkenntnis.
Am 6. Juni sprachen Studierende der Sprachgestaltungsausbildung Am Wort in der Christengemeinschaft Basel Poesie zu den vier Elementen.
Landschaft als langzeitiger Prozess der Kulturentwicklung in der Spannung zwischen Mensch und Natur zu verstehen, ist die Vision von Petrarca, der Europäischen Akademie für Landschaftskultur.
Am 23. Juni zeigt Euchore-Eurythmie-Ensemble die Saturnentwicklung von Annemarie Dubach-Donath am Goetheanum.
Am 5. Juni erhielt Mathias Ganz für das Puppentheater Felicia den Kultur-Anerkennungspreis der Gemeinde Dornach zugesprochen.
Waldorffestival Schloss Hamborn. Sie steht schwindelfrei auf dem Feuerwehrlastwagen und befüllt eine Seifenblasenmaschine.
Artensterben und Klimawandel: Da ist der Gedanke nicht weit, dass wir Menschen nicht nur schädlich sind für die Erde, sondern es ihr ohne uns besser ginge.
Seit 22 Jahren besteht die Initiative Theater Total von Barbara Wollrath-Kramer. In jedem Jahr kommen circa 30 junge Menschen zwischen Schulende und erster Ausbildung im Ruhrgebiet zusammen, um von Künstlern zu lernen und sich selbst und anderen zu begegnen.













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