Anregungen für eine Auseinandersetzung mit den Qualitäten der Ernährung gibt die Veranstaltung zum Welternährungstag am 16. Oktober in der Freien Gemeinschaftsbank Basel mit Jasmin Peschke.
Bernd Ruf, Leiter der Notfallpädagogik der Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners, ist mit seinem Team auch aktuell im Einsatz, um der indonesischen Bevölkerung nach dem schweren Erdbeben und dem darauf folgenden Tsunami Ende September zu helfen.
Zum 65. Geburtstag von Johannes Kühl, Leiter der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum, hatten Helga Kühl, Mara Born und Johannes Wirz Familie und Freunde am 3. Oktober zu einer Feier geladen.
Zwei Wochen lang trafen sich im August zwölf Teilnehmende aus unterschiedlichen Ländern unter dem Motto ‹The Spirit of English 2018› in London mit den Dozenten Sarah Kane, Richard Ramsbotham und Andrew Wolpert, um Shakespeare-Stücke zu studieren.
Maria Noland ist Doktorandin in Anthropologie und Pädagogik an der Columbia University (New York).
Seit 40 Jahren werden Waldorflehrende und Heilpädagogen an der Akademie für Waldorfpädagogik in Mannheim ausgebildet. Aus diesem Anlass ein Fest am 26. und 27. Oktober unter dem Motto ‹Sinnbildung und Bildungssinn›.
Bronwyn Bellemore ist als Architektin von der Anthroposophie inspiriert und seit den 1980er-Jahren in Australien tätig. Während 20 Jahren verwirklichte sie ihr Hauptprojekt, den Bau der Casuarina Steiner-Waldorf School in Coffs Harbour (New South Wales).
Essen stellt Kontakt zum Lebensmittel her – Voraussetzung dafür ist eine Beziehung zu sich selbst.
In der Kommunikationsabteilung des Goetheanum gibt es Bewegung: Philipp Tok ist nach einem viermonatigen Sabbatical zurückgekehrt und kümmert sich nun vor allem um die graphischen Belange der Hochschule, des Goetheanum-Campus.
Die zweijährliche internationale Tagung für Heilpädagogik und Sozialtherapie von 8. bis 12. Oktober widmet sich unter dem Titel ‹Sozial Spiel Raum› Orten für gelingende Biografien.
Wie der ‹Focus› berichtet, können Krebspatienten sich in der Hansestadt nicht nur mit anthroposophischen Therapien helfen lassen, sondern auch durch ein neues Angebot der DAK-Krankenkasse eine ganzheitliche Nachsorge in Anspruch nehmen.












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