Sie rauchten viel, sie waren schön, sie liebten Frauen, Natur, Licht – und sie leisteten Widerstand gegen die Nazi-Besetzung. Albert Camus und...
Ich bin nicht ich. Mein wahres Ich – wer mag es sein? Der da aus meinem Munde spricht – wer mag es...
Stellen wir uns jetzt einen schönen Sonnenuntergang vor. Eine purpurrote Sonne gleitet langsam am Horizont zur Erde hin. Während hinter dem oder der Betrachtenden der Weltraum immer dunkler wird, flammt im Westen eine gewaltige Farbenpracht auf: Gelb, Gold, Rot und ganz oben ein heller Perlmuttglanz begleiten das sachte in die...
Die Klimafrage beschäftigt Regierungen. Dass sie die Sache aller ist, vermittelt die Schrift ‹Atmen mit der Klimakrise› von Lin Bautze,...
so reden, dass ich den Hintergrund halte und nicht, was ich rede, als Einziges meine, die anderen meine, die Waage halte, dass ich ziele und halte so viel wie noch bei mir sein – und bei ihnen so auch, nicht nur unterwegs gleich dem Schall. 8.5.2009, Elke Erb, aus: Gedichte und...
Wo Gott mich über Gott nicht sollte wollen bringen,So will ich ihn dazu mit bloßer Liebe zwingen. Angelus SilesiusAus: Cherubinischer...
Es gehört zum Charakter der Gedanken, die sich auf das Übersinnliche beziehen, dass sie mit den stärksten Gefühlen verbunden werden können und sollen, damit sie sich wirklich mit dem Erkennen verbinden. In einer kurzen Formel kann man sagen: Geistige Erkenntnis wandelt den Erkennenden. Das gilt aber auch umgekehrt: Nur indem...
Komm in mein Eigen mein Schweigen Ich leck dir den Lärm aus den Ohren spiel dir das Lied vom Aufgang...
Althochdeutsch heißt Stuhl stuol von (indogerm.) stha – stehen. Der Stuhl steht für mich. Er übernimmt gleichsam die Funktionen des Stehens und ist ein Abbild von mir, – er hat Armlehne, Rücken, Beine – aber kein Haupt.










Letzte Kommentare