Der Zigarettenfabrikant Emil Molt und der Schriftsteller Hermann Hesse, alte Schulfreunde, kamen sich vor allem in der Zeit der Gründung...
«Momentensammler» nennt sich der bayerische Liedermacher Werner Schmidbauer in seinem gleichnamigen Lied. Das trifft vermutlich für alle Menschen zu, denn...
Philip Kovce hat jüngst ein kleines Buch vorgelegt, das 54 Wochenschrift-Kolumnen aus einem Jahrsiebt (2013–2020) versammelt. 54 Mal ist es ein Griff in die Zeit, der zugleich über die Gegenwart hinausragt und etwas ganz Allgemeines unserer Existenz beleuchtet. Das gelingt ihm, weil er virtuos mit der Sprache umzugehen vermag. Selbst...
Nova Lima, Brasilien. ‹Oroboro› ist ein Kinofilm, der den kreativen Prozess des Theatermachens an einer brasilianischen Waldorfschule begleitet. Der Künstler...
Das aktuelle Buch von Peter Handke hat erneut ein Bild aus den Evangelien im Fokus. Dieses Mal geht es um...
Der diesjährige Oscar für den besten Film ging an ‹Everything Everywhere All at Once› (Alles überall auf einmal) – einen postmodernen Science-Fiction-Film mit einer gehörigen Portion realitätsverändernder, fantasievoller Bilder. Der Film wurde zum meistausgezeichneten Film aller Zeiten und übertraf damit ‹Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs›, der diesen...
Gabriele Goehlens Gedichte wirken manchmal wie feine Skizzen oder bewusst kolorierte Worträume. Dies erstaunt nicht, ist die in Koblenz wohnhafte...
So erinnere ich daran, dass wir von einem Fest sagen, man begeht es. Die Begehung des Festes ist offenbar eine...
Bei der Schöpfung von Kunst wie auch bei ihrer Wahrnehmung spielt der Geist eine wichtige Rolle. Aber vor allem beim Kunstgenuss wird das Geistige oft übersehen. Wie kann ich mich empfänglich machen für das Geistige in der Kunst? In der Kunst steht die Sinneswahrnehmung am Anfang. Zugleich provoziert Kunst Denkerleben,...
Der Umschlagtext des Buches ‹Das Pentagon-Dodekaeder als strukturgebendes Maß des Menschen› von Hartmut Endlich verspricht viel. Wird dieses Versprechen eingelöst?...
«Dieses ewige Hervorgehen dessen, was nicht für die Sinne wahrnehmbar ist, zu einem sinnenfälligen Dasein ist das Wechselspiel zwischen Geist und Materie.»






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