Nachzudenken über die Liebe, zaubert einen ganzen Sternenhimmel von Fragen herbei. Die Stimmung ist das Staunen. Staunen bedeutet fragen. Es...
Der Sinn des Meditierens ist, den Abgrund, der sich im Laufe der Bewusstseinsentwicklung zum Selbstbewusstsein hin zwischen dem leiblich gespiegelten...
Ich bin nicht mehr das Kind, das vor 50 Jahren vom Wickeltisch auf den Fotoapparat geschaut hat. Aber ich bin der geblieben, der das Kind war. Wenn sich ein Kind zum Erwachsenen entwickelt, dann durchläuft es vielfältige Wandlungen, aber es wird nicht zu einem anderen Menschen. Manche Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen...
Wenn Schüler und Schülerinnen versuchen, das Ich in Worte zu fassen, schält sich bald heraus, dass nur dem Menschen die...
Es geht wenig an, von ‹zwischenmenschlichen› Kräften zu sprechen, da diese Kräfte doch recht eigentlich die menschlichen sind. Wir sehen,...
Der Evolutionsweg des Menschen verlief in eine Richtung, welche sich von derjenigen der ihm verwandten Säugetiere prägnant unterscheidet. Die Säugetiere ordneten sich in die auf der Erde vorhandenen Umweltgegebenheiten ein und passten sich in ihrem Verhalten und ihrer Körpergestalt an die Daseinsbedingungen an. Im Gegensatz dazu hat sich der Mensch...
Schläft das Gehirn wirklich in der Nacht, wenn behauptet wird, dass es die Tagesereignisse bearbeitet, integriert und Überflüssiges ‹entrümpelt›, also...
Der Übergang vom Wachen zum Schlafen wird ganz richtig als ‹Schwellenübertritt› in einen anderen Seinsbereich bezeichnet. Es ist ein seelisch-geistiges...
Unser Leben beginnt im Schmerz und endet oft darin, er ist ein treuer Begleiter. Leiblich ergreift er uns, mal warnend, mal zwickend, mal dumpf und sprechend, mal uns überwältigend. Wer kennt nicht den seelischen Schmerz, die leise Melancholie, in der er sich süßlich verbergen kann, die Trauer der Abschiedsstimmungen, die...
Die Seele, die alles persönlich macht, bildet die Mitte zwischen Leib und Geist. In ihrer unermesslichen Tiefe wurzelt der Kern...
Die Seele ist den Wissenschaften unheimlich geworden, weil sie unsichtbar, ungreifbar und nicht messbar ist. Sie weist auf einen Seinsbereich...













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