In der Schweiz sind seit dem 13. September alle Kulturbetriebe verpflichtet, bei ihren Veranstaltungen die 3G-Regelung durchzuführen, nach der nur...
Am 8. September 2024 findet am Goetheanum erneut ein Campusfest statt. Die mehr als tausend Besucherinnen und Besucher an den...
Am 28. Mai wird Christian Breme vor Mitgliedern der Freien Hochschule über seine Forschung am Bau des Ersten Goetheanum sprechen.
Zum dritten Mal, vom 23. bis 27. Juli 2025, veranstaltet das Goetheanum die Konferenz ‹Alma Humana!› (Menschliche Seele!), die von...
Es gibt einen neuen Veranstaltungskalender am Goetheanum. Bisher bestanden für Interessierte drei Möglichkeiten, sich über die Veranstaltungen am Goetheanum zu...
An Pfingsten 1924 hielt Rudolf Steiner in Koberwitz den Landwirtschaftlichen Kurs. Die acht Vorträge sind die Grundlage der weltweiten biodynamischen Bewegung. Zum 100-jährigen Jubiläum an Pfingsten 2024 heißt die Gärtnerei am Goetheanum alle Interessierten willkommen. Workshops, Marktstände mit biodynamischen Produkten, Geländeführungen sowie künstlerische Darbietungen geben Einblicke in die biodynamische Landwirtschaft....
Das Goetheanum solle sich als Ganzes zeigen, bis ins grafische Bild hinein. Das war, so Stefan Hasler, das Motiv, als...
Am Wochenende vom 20. bis 22. Februar veranstaltet das Goetheanum zum 150. Geburtstag von Ita Wegman, Mitbegründerin der Anthroposophischen Medizin,...
‹Zukunftsfähigkeiten› lautet der Titel, unter dem die Goetheanum-Bühne vom 26. bis 31. Dezember die Mysteriendramen aufführt. Es gibt ein umfangreiches Begleitprogramm. Mariano Kasanetz vom Priesterseminar in Stuttgart bietet jeden Tag ‹dialogische Einführungen›. Wolfgang Held sprach mit ihm, Christian Peter und Gioia Falk über Kultus und Drama. Die Sprache der Mysteriendramen...
Ob bei den ‹Gelbwesten›, die für andere soziale Verhältnisse kämpfen, oder bei den Demonstrationen ‹Fridays For Future›, die auf ökologische Aufgaben hinweisen, immer geht es darum, das Bewusstsein in der Gesellschaft zu steigern.
Sie seien intim, ehrlich und tief – so charakterisiert Christoph Hellmundt, Übersetzer der jetzt erstmals veröffentlichten Briefe von Andrej Belyj an Natascha Pozzo. Ein Gespräch zwischen Johannes Nilo, Herausgeber der Briefe, und Christoph Hellmundt, dem Übersetzer.








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