Oskar Schmiedel (1887–1959) war der Erste, der Forschungen über Rudolf Steiners Familie anstellte. Er hat Nachkommen der Familien Blie und...
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk Nr. 22 – Die Schwester ließ sich nach ihrer Erblindung die Werke ihres berühmten Bruders...
Der Vater kämpfte für seine Kinder und war freigeistig. Die stille Mutter fürchtete zeitlebens die Überanstrengung ihres Sohnes ob der finanziellen Unterstützung, die er immer wieder nach Hause sendete. Ein armes, aber liebevolles Elternhaus. Rudolf Steiner entstammte einer Familie, die in bescheidenen Verhältnissen lebte. Seine Eltern hätten, erzählt er, «stets...
Rudolf Steiner redigierte insgesamt drei Zeitschriften: in den 1880er-Jahren die in Wien und Berlin erscheinende ‹Deutsche Wochenschrift›, 1897 bis 1900 das ‹Magazin für Literatur› und 1903 bis 1908 ‹Lucifer› (später ‹Lucifer – Gnosis›). Seine erste Redakteurstätigkeit im Jahr 1888 war sehr kurz – noch kürzer, als bisher bekannt.
Ein großer Bildband über Rudolf Steiner! Er fehlte angesichts der so vielen überlieferten Worte. Nana Badenberg, David Marc Hoffmann, Albert...
Gefragt, was Rudolf Steiner nach dem Brand des Goetheanum, auf dem Weg zur Weihnachtstagung, für eine Vision der Anthroposophischen Gesellschaft entwickelte – einer zukunftsfähigen Anthroposophischen Gesellschaft, die ein zweites Goetheanum ermöglicht, verdient und benötigt –, will ich kurz berichten, was ihm dabei wichtig, ja essenziell war. – Dieser Text ist ein Autorreferat eines Redebeitrages...
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk – 34: In seinen frühen Berliner Jahren war Rudolf Steiner mit der Arbeiterbewegung...
Gespräch mit den Verantwortlichen und den Verantwortlichen in spe des Rudolf Steiner Archivs zum Abschluss der Gesamtausgabe (GA) und zur...
Der Zigarettenfabrikant Emil Molt und der Schriftsteller Hermann Hesse, alte Schulfreunde, kamen sich vor allem in der Zeit der Gründung der ersten Waldorfschule wieder näher. Einen Bezug zur Anthroposophie wollte Hesse jedoch nicht. Im Juli 1919 berichtete Emil Molt in einem Brief an seinen Jugendfreund Hermann Hesse, mit dem er...
Als erstmals die ‹Romantische Walpurgisnacht› aus Goethes ‹Faust I› im Goetheanum aufgeführt wurde, macht Rudolf Steiner in einem einführenden Vortrag darauf aufmerksam, wie man an dieser Dichtung sehen könne, «dass es aus spirituellem Verständnis geschrieben ist» (GA 273).
Kann sich die Anthroposophie als Erzählung aufgefasst aus einem Dogmatismus lösen? Das neue Buch von Ulrich Kaiser wagt diesen Ansatz...








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