Das menschliche Ätherische zwischen Molekularbiologie und kosmischen Kräften

In ihrem Beitrag untersuchen Matthew Mirkin und James Dyson, zwei Ärzte, die sowohl in moderner Zellbiologie als auch in Rudolf Steiners Geisteswissenschaft bewandert sind, wie sich molekulare Bilder auf die Vorstellungskraft von Medizinerinnen und Medizinern auswirken können. Die modernen Darstellungen von beispielsweise DNA, mRNA, Proteinen, Fluoreszenzmikroskopie und Kryo-EM können in Forschung und Therapie hilfreich sein, jedoch auch zu einem «okkulten Gefängnis» für die medizinische Imagination werden. Ausgehend von dichten, gelartigen Zellen und Prozessen im Quantenmaßstab bis hin zu Steiners Vorstellung vom Protein als Träger des Ätherleibes zeigen Mirkin und Dyson, wie sich unsere Lebenskräfte, Krankheiten und sogar medizinische Prognosen im geheimnisvollen Verhalten von Proteinen offenbaren.


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