Bart van Doorn leitet das Bildungs- und Kulturprogramm in der anthroposophischen Einrichtung Rüttihubelbad bei Bern.
Esther Gerster ist für die Führungen am Goetheanum verantwortlich und gibt Zeichen- wie Malunterricht im internationalen Grundstudium und einen Tag in der Woche in der Oberstufe einer Waldorfschule.
Vor hundert Jahren, in dem vom Krieg geschlagenen Europa, kulminierte Rudolf Steiners politische Arbeit zur sozialen Dreigliederung.
Wie kann man den Einfluss von Technologie auf unser inneres Leben ausgleichen durch richtige gemeinschaftliche Verhältnisse?
AnthroWiki entstand ursprünglich aus dem Bedürfnis, eine Grundlage für seine eigene Vorträge aufzubauen, so Wolfgang Peter, Gründer und Entwickler der Webseite.
Dieses Jahr widmet sich die Jahreskonferenz der Sektion für Landwirtschaft den Präparaten, jenen acht alchemistischen Substanzen der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Gespräch mit Ueli Hurter und Benno Otter.
Das Eurythmietheater Orval kam am 3. März nach rund einem Jahr noch einmal mit ‹Meluna› ans Goetheanum. Seine Spezialitäten sind große Spielfreude, virtuose Wechsel zwischen dramatischer Anspannung und Lösung, zwischen Ernstem, Heiterem, Lyrischem und Klamauk.
Die Jugendsektion fragt junge Menschen weltweit: «Wie würde die Welt im Jahr 2030 aussehen, wenn das, was in mir lebt, Realität werden soll, und was werde ich tun, damit dies geschieht?».
Die Initiative ‹100 Jahre Waldorfschule› regt Waldorfschüler, Lehrer und Eltern dazu an, sich als Mitwirkende der Welt von morgen zu verstehen.
Friedwart Husemann ist Internist und anthroposophischer Arzt. Seine Porträts greifen jeweils persönlich ausgewählte Aspekte von 50 Schriften Rudolf Steiners auf. Der in über 50 Jahren erarbeitete Blick ist originell und individuell – zugleich bieten die Darstellungen Orientierung und Anregung für den eigenen Umgang mit dem Werk Rudolf Steiners.
Lydia Fechner arbeitet am Institut für Philosophie der Cusanus-Hochschule in Bernkastel-Kues als Instituts- und Studiengangskoordinatorin.












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