Durch nichts pflegen wir mehr ein gutes Denken als durch Hingabe und Einsicht, nicht so sehr durch logische Übungen, sondern wenn wir dieses und jenes beobachten, Vorgänge in der Natur dazu benutzen, um einzudringen in die verborgenen Geheimnisse.
Am Anfang ist das Ganze gesagt. So ist es mit Gretchens Monolog: «Meine Ruh’ ist hin», so ist es in dem Es-Dur-Dreiklang am Eingang von Beethovens dritter Symphonie, der ‹Eroica›, so ist es mit dem Gebet der Christen: «Vater unser …» und so ist es wohl auch in Rudolf Steiners Grundsteinspruch.
Viele werden diesen Kurs nicht ertragen, denn der Eindruck war, dass der Doktor statt Beruhigung und Frieden vielen den letzten festen Boden unter den Füßen weggerissen hat; viele hatten wahrscheinlich vor dem Kurs gedacht: «Theosophie ist das, was einen Halt gibt.»
Ich weiß, dass mir nichts angehört
Als der Gedanke, der ungestört
Aus meiner Seele will fließen
Sie sei, so Honoré de Balzac, mit der Sieben die größte geistige Zahl, sie sei, wie Aristoteles sagt, die einzige Zahl, die Anfang, Ende und Mitte habe und von jedem nur eins. Wohl deshalb ist die Drei die Königin unter den Zahlen und steht in der Mitte aller Religion.
Regenfeuchtes Grün und Amselschmettern,
Perlgehänge,
tropfend aus dem Liede.
Die Quelle aller Sinne im Menschen ist Tätigkeit, eine gerichtete Tätigkeit, spezifisch für jeden Sinn. Die Richtung bestimmt das Ich.
Ein jeder Mensch ist frei und ist wie ein eigener Gott, er kann sich in diesem Leben in Zorn oder ins Licht verwandeln; was einer für ein Kleid anzieht, das erklärt ihn.
Es war einer der frühen Filme über spirituelle Themen in den 90er-Jahren. Ein Team des Bayrischen Rundfunks gastierte für mehrere Tage am Goetheanum, um einen Film über Engel zu drehen.
Mit der Welt zusammenkommen aus der Entfremdung, in der man sich heute findet, – das bedeutet eine Umwendung, eine Verwandlung zustande zu bringen.













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