Das Theater Basel zeigt ab Februar 2019 die gleichnamige Einakter-Oper des anthroposophischen Komponisten Viktor Ullmann.
Am 16. Dezember findet ein Liedkonzert mit Vertonungen von Gedichten Albert Steffens durch verschiedene Komponisten statt. Der Erlös kommt der Albert-Steffen-Biografie zugute.
In zwei Wochen feiert das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble Premiere. In dieser Reihe stellen wir die Mitwirkenden vor. Diese Woche: Tanja Masukowitz.
In der gegenwärtigen Medizin stehen wir vor großen Herausforderungen und schwierigen ethischen Entscheidungen: Was verstehen wir unter dem Moralischen in der Medizin und wie entwickeln wir als Therapeuten entsprechende Fähigkeiten?
Nadine Aeberhard betreut den gemeinsamen Internetauftritt von Anthromedia und der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz.
In Wien ist das Quo Vadis Impresariat entstanden, eine Agentur für professionelle Bühneneurythmie, die über das Internet Bühneneurythmisten vorstellt, vermittelt und Beiträge zum Diskurs in der Szene liefert. Gespräch mit dem Leiter der Zentrale, Ernst Reepmaker.
Am 1. Dezember gestalteten Michael Blume (Sprachgestaltung) und Valentin Wolf (Klavier) eine heitere Stunde mit ‹Galgenliedern› von Christian Morgenstern.
Pharmazeuten und Ärzte tauschten sich Anfang Dezember über verschiedene Wege zum pflanzlichen Medikament aus.
Von den ‹Goetheanum›-Redakteuren Wolfgang Held und Sebastian Jüngel sind zwei Bücher erschienen.
Am 23. November zeigte das Eurythmie-Ensemble Dornach-Arlesheim von Beatrice Schüpbach seine letzte Aufführung, ‹Wer einst den Blitz zu zünden hat …›.
Von Astric Andres Beitrag zur Welt der Wildbienen bis zu Hans-Christian Zehnters Referat zum Gesang der Vögel reichen die Vorträge, die Peter Berg mit seinem gemeinnützigen Verein Heliosterra aufzeichnet und dann als DVD unter dem Stichwort ‹Hörsaal Anthroposophie› vertreibt.













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