Von 23. bis 27. April tauschen sich Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Jugendsektionstagung ‹Courage› aus.
Am 4. und 5. April befassten sich anthroposophische Medienschaffende bei ihrem Halbjahrestreffen Kopra am Goetheanum mit der Tatsache unterschiedlicher Beurteilungsgrundlagen und der Ohnmacht gegenüber Empörungsspiralen.
23 Millionen Menschen leben in Kairo: Traditionelle Kultur und eine kollektive Gesellschaft stärken einerseits, beengen andererseits; der Raum für die eigene Entfaltung ist rar.
Am 14. April spielt das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble ein Märchen. Hier zeigen wir die Künstler. Diese Woche: Stefan Hasler. Nach einem Klavier- und Dirigierstudium erlernte er Eurythmie in Den Haag und Hamburg. Zuletzt war er Professor an der Alanus-Hochschule.
Am 26. März hatte am Goetheanum ‹Die Verkörperung› nach Alexej Remisow Premiere, aufgeführt von der Initiative Spielraum unter Leitung von Elsemarie ten Brink.
Das Speisehaus am Goetheanum stellt die Ausstattung bei Tagungen von Papp- und Plastikbechern auf Porzellan um.
Anlässlich des Jubiläums ‹100 Jahre Waldorf› lenkt eine Ausstellung der Kunstsammlung Goetheanum den Blick auf künstlerische Elemente in Rudolf Steiners Pädagogik.
Indem er dichtet, tanzt oder malt, setzt der Künstler nicht nur neue Objekte in die Welt: Er verändert sich selbst als Mensch.
Die anthroposophische Musiktherapie ist in Italien noch ganz jung, wird aber mit großem Eifer entwickelt.
Buchmesse in Leipzig: In einem der zahlreichen Leseräume sitzt Brigitte Werner, Autorin vom Verlag Freies Geistesleben, und liest aus ihren jüngsten Veröffentlichungen.













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