Wessel Tiessens ist Mitgründer von Greens in the Park, einem Biorestaurant auf einer ehemaligen Minigolfanlage in Den Haag. Im Verbund mit dem biodynamischen ‹Pflegegarten› von Mens en Tuin streben sie an, ein Unternehmen aufzubauen, das mehr als nur gewinnorientiert ist.
Eine Wanderausstellung, am 29. September im Rudolf-Steiner-Haus Stuttgart eröffnet, will Ergebnisse der Forschungen nach der Methode Goethes und Rudolf Steiners über Mensch und Tier darstellen.
Als erstmals die ‹Romantische Walpurgisnacht› aus Goethes ‹Faust I› im Goetheanum aufgeführt wurde, macht Rudolf Steiner in einem einführenden Vortrag darauf aufmerksam, wie man an dieser Dichtung sehen könne, «dass es aus spirituellem Verständnis geschrieben ist» (GA 273).
Bildkunst und Dichtkunst. Die Verbindung von musikalischen und malerischen Klängen zu erleben oder das Verwebende der Welt der Farben mit einem Gedicht, einem Werk aus der Feder des Dichters zu entdecken, gehört zu den besonderen Momenten eines Künstlers.
«Alle meine Studenten lachen, wenn jemand behauptet, die Erde wäre flach», sagte neulich ein Wissenschaftler in einer Radiosendung, «aber wenn ich sie dann frage, ob sie die Demonstration kennen, die zeigt, dass die Erde rund ist: Keiner weiß zu antworten.»
Am 2. und 3. November werden vom Puppentheater Felicia alle sechs von Heidi de Cler mit Transparentbildern gestalteten Märcheninszenierungen gezeigt.
Wir leben heute in einer Zeit, die Erwachsene nicht mehr erwachsen und Kinder nicht mehr Kinder sein lässt. Im Gegenteil: Wir behandeln Kinder inzwischen vermehrt wie kleine Erwachsene und Erwachsene vermehrt wie große Kinder – zulasten beider: der Erwachsenen und der Kinder.
Die Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland (GAÄD) und die Deutsche Gesellschaft für Anthroposophische Psychotherapie (DtGAP) richten gemeinsam vom 23. bis 25. November in Kassel eine Herbsttagung zum Thema Burnout aus.
Studie zeigt gute Ergebnisse für das integrative Therapiekonzept der Anthroposophischen Medizin in der Onkologie.
Die Weihnachtstagung ‹Dem Wesen Anthroposophie begegnen› von 27. bis 31. Dezember widmet sich der Grundsteinmeditation. Am 29. Dezember hat das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble Premiere seines ersten Programms.
Acht Kinder und Jugendliche traten am 14. Oktober als ‹Zirkus Nuss› auf – an einer Eiche im Goetheanum-Park.













Letzte Kommentare