Als erstmals die ‹Romantische Walpurgisnacht› aus Goethes ‹Faust I› im Goetheanum aufgeführt wurde, macht Rudolf Steiner in einem einführenden Vortrag darauf aufmerksam, wie man an dieser Dichtung sehen könne, «dass es aus spirituellem Verständnis geschrieben ist» (GA 273).
Über Rudolf Steiner
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk, verfasst von Martina Maria Sam.
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk Nr. 22 – Die Schwester ließ sich nach ihrer Erblindung die Werke ihres berühmten Bruders...
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk 27 Rudolf Steiner pflegte in Weimar engen freundschaftlichen Verkehr mit der Familie Bock. Vermutlich war die Bekanntschaft durch den dänischen Schriftsteller Rudolf Schmidt im Oktober 1890 zustande gekommen. Denn wie Rudolf Schmidt stammte der Ingenieur und Ziegeleibesitzer Otto Bock (1850–1913) aus Kopenhagen. Rudolf...
Wäre Helene von Schewitschs Biografie ein Roman, man würde vieles davon als übertrieben empfinden, so dramatisch und voller Wendungen stellt...
In Weimar lernte Rudolf Steiner den Dichter und Lebenskünstler Otto Erich Hartleben (1864–1905) kennen, mit dem er später einige Jahre...
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk Nr. 23 – In peripheren Begegnungen, nur einmal direkt, kreiste Ludwig Berger um Rudolf Steiner. Vor allem seine mit Emil Bock erarbeiteten Bibelkommentare waren für Berger ein Tor zur Geisteswissenschaft. Ludwig Berger (ursprünglich: Bamberger) wurde am 6. Januar 1892 in eine musikalische Mainzer Familie hineingeboren....
Um zu verdeutlichen, wie die Erinnerungsfähigkeit mit dem Ich zusammenhängt, erzählt Rudolf Steiner in zahlreichen Vorträgen von einem Mann, den er «sehr gut kannte», mit dem er «eine Zeit lang zusammen gearbeitet hatte» und der sein Gedächtnis eine Zeit lang verlor.
In zahlreichen Erinnerungen über Rudolf Steiner wird erwähnt, dass er stets einen Regenschirm bei sich trug. Schon der Journalist Max Osborn (1870–1946) berichtet aus der frühen Berliner Zeit, dass Rudolf Steiner «einen Regenschirm unter den linken Arm geklemmt» hatte.
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk – 26 In ‹Mein Lebensgang› geht Rudolf Steiner ausführlich auf eine Persönlichkeit ein, die sich später gegnerisch zu ihm und zur Anthroposophie stellen sollte, auf den «freisinnigen Politiker» Dr. Heinrich Fränkel (1859–1939). Er war «Anhänger Eugen Richters und auch in dessen Sinne politisch tätig». Richter vertrat die regierungskritische...
Die Harden-Eulenburg Affäre schlug Anfang des 20. Jahrhunderts hohe Wellen. Rudolf Steiner war mit den Protagonisten bekannt, deren beider Leben...
Die in Weimar begonnene Freundschaft mit Otto Erich Hartleben setzte sich in Berlin fort. Sie half Rudolf Steiner fähig zu...








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