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Rastend und doch rastlos

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Rastend ist es und doch rastlos,

Ferne ist es und doch so nah!

In allem ist es inwendig,

Und doch außerhalb allem da.

Doch wer die Wesen hier alle

Wiedererkennt im eignen Selbst

Und sich in allem, was lebet,

Der ängstigt sich vor keinem mehr.

— Aus ‹Sechzig Upanishads des Veda›, Kapitel ‹Die Isha-Upanishad des weißen Yajurveda›, übersetzt von Paul Deussen

In einer Welt, in welcher die Angst eine so große Rolle spielt, haben die alten Weisheiten noch viel zu sagen. Wer sich in die ‹Upanishaden› vertieft, findet darin heute noch immer Substanz für die Entwicklung seiner Meditation und seiner Erkenntnis. Eine alte und doch immer neue Erkenntnis, die in sich die Kraft hat, zur Überwindung der Angst beizutragen und Lebenskräfte zu verleihen.


Zeichnung von Ph. Tok

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1968
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    Sylvia Braun
  • Danke Herr Soldner für diese ausgewogene Ausführung. Man würde ja...
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