Agnes Zehnter ist Erzieherin, Sprachgestalterin und Kunsttherapeutin. Fünf Jahre war sie an der Dora-Gutbrod-Schule in Dornach als Ausbilderin tätig. Seit 1999 arbeitet sie selbständig als Dozentin und Therapeutin. Agnes Zehnter leitet den Sprechchor für den ‹Faust 2020›.
Auf der Goetheanum-Mitarbeiterversammlung berichten Rocío Ferrera und Johannes Kronenberg von der letzten Jugendtagung ‹Februartage› zum Thema ‹Verbundenheit mit – und Verantwortung gegenüber der Erde›.
Die Welt menschlicher zu machen, das sei Rainer Maria Rilkes Motiv gewesen, sich ein Leben lang der Sprache zu widmen.
Ein Festival zu den spirituellen Aufgaben unserer Zeit: Wie künstlerische Ausbildungen Kultur schaffend wirken, zeigt ein internationales Kunstfestival zu Eurythmie, Sprachkunst, Malerei und Musik.
Die niederländische Jugendsektion lädt zu einem Treffen ein, um gemeinsame Willensimpulse freizulegen und einen Weg für den anthroposophischen Impuls der Zukunft zu ebnen.
Auch Waldorfschulen waren dabei, als 2015 in Deutschland Willkommensklassen eingerichtet wurden. Die Freie Waldorfschule Kassel war mit der Rudolf-Steiner-Schule Berlin-Dahlem eine der ersten Waldorfschulen, die eine internationale Klasse führte. Heute reflektiert die Schule die Initiative.
Der gemeinnützige Verein Mellifera veranstaltet vom 2. bis 6. März ein Seminar in Rosenfeld, das sich an Interessierte, an Jungimker und erfahrene Imker richtet, die ihr Wissen in wesensgemäßer Bienenhaltung erweitern wollen.
Mit ihrem neuen Video-Forschungsprojekt will die Sektion für Landwirtschaft biodynamisch arbeitende Höfe porträtieren und deren Erfahrungen zur Verfügung stellen. Ein Gespräch mit der Projektleiterin Lin Bautze.
Es ist der Moment, wo aus dem Gedanken die Tat wird. Man hält noch einmal inne, eine Stimme lässt zögern, doch die Sehnsucht, die Versuchung ist größer. So setzt man die Täuschung in die Welt.
100 Jahre nach dem Medizinischen Kurs von Rudolf Steiner ist die Anthroposophische Medizin eine weltweite Realität geworden. Was treibt diese globale Bewegung an?
In Brasilien wurde der Hebammenberuf in den 1980er-Jahren abgeschafft. Vor diesem Hintergrund bahnte Angela Gehrke (1956–2000) mit der Casa Angela einen Weg für eine menschliche Geburtshilfe. Merja Riijärvi würdigt hier die Gründerin und alle, die mit diesem Impuls in Monte Azul, São Paulo, arbeiten.













Letzte Kommentare