Forschungsprojekt zur Denkbeobachtung liefert erste Ergebnisse im Sommer.
Ist Fichtes Ausgangspunkt noch relevant? Das möchten etwa 20 Forscher im Philosophisches Institut Leuven nachgehen.
Für das Goetheanum haben Georg und Amos Hasler 2016 LED-freie Bildschirme für die Ausstellungen gebaut. Der gelernte Geigenbauer Georg Hasler ist als kultureller und sozialer Unternehmer sowie als Autor über die Phänomenologie der Technik tätig.
In der Region New York, USA, hat sich eine Künstlergruppe zusammengeschlossen und das Lightforms Art Center gegründet. Dieses öffnet einen neuen öffentlichen Raum der Begegnung mit den Werken von Künstlern, die von der Anthroposophie inspiriert sind.
Gabriele Goehlens Gedichte wirken manchmal wie feine Skizzen oder bewusst kolorierte Worträume. Dies erstaunt nicht, ist die in Koblenz wohnhafte...
Basel, Schweiz. ‹Heilkraft der Liebe – Heilkraft der Kunst› ist eine neue Gesprächsreihe, die von der Heart-Based Medicine Foundation und dem Philosophicum Basel organisiert wird. Im April fand die erste Veranstaltung unter der Frage ‹Kann uns die Liebe befreien?› statt. Ausgehend von dem Film ‹Die Frau mit den 5 Elefanten› über die...
Christine Saahs ist Winzerin, Gastgeberin und Kochbuchautorin. Das Demeter-zertifizierte Weingut Nikoleihof liegt in der Wachau, einer Weinregion 70 Kilometer westlich...
Am ersten Freitag im Mai war die gut besuchten Uraufführung von Henric Lewengards Stück auf Englisch ‹Ceridwen and Hu›. Der Text sowie die Musik und Szenografie waren originelle Kreationen von jungen Professionellen.
Vom 14. bis 17. Juli lockt erneut die Anthroposophische Sommertagung in der Schweiz mit einem reichen Programm über ‹Liebe›. Neu im Tagungsformat ist das Forum, in dem die Teilnehmenden eigene Impulse und Ideen in Beiträgen umsetzen können. Es wird moderiert von Simon Andreas. Vortragen werden Wolf-Ulrich Klünker über Beziehung und Depression,...
Barcelona, Spanien. So studiert es sich am Goetheanum: Laura Bonora aus Spanien. Zum ersten Mal hörte ich vom Goetheanumstudium vor...
Jede Woche während der Coronapandemie zeigen wir anstelle der Veranstaltungen am Goetheanum eine eurtyhmische Bewegungsübung. Beschrieben von Sivan Karnieli, illustriert von Nina-Sophie Jutard-Graewe.











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