Was ich nur gesehen habe herzlich unberührt, war auf weitem Feld die Krähe und der Nebel ungestört. Dass sie lieber...
Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunkeln Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich’s stückweise;...
Vom realen Ich aus betrachtet = Der Kosmos so oft als Menschen Rudolf SteinerNotizbuch 49 (1922), S. 60. Vermutlich Notiz zum Vortrag vom 1. Juli 1922, in: Menschenfragen und Weltenantworten, GA 213, Dornach 1987, S. 62–76. Wo ich mich zum Kosmos weite, werde ich Ich. Im Ich schaut das All...
Ich möchte von den Dingen die ich sehewie von dem Blitzgespalten werdenIch will nicht dass sie vorüberziehenfarblos buntesie schwimmen auf...
Komm, komm! Du bist die Seele,Die Seele mir im Reigen,Komm, komm! Du bist die Zeder,Die Zeder hier im Reigen.O komm!...
Der Weltengrund hat sich in die Welt vollständig ausgegossen; er hat sich nicht von der Welt zurückgezogen, um sie von außen zu lenken, er treibt sie von innen; er hat sich ihr nicht vorenthalten. …
Ein jeder Mensch ist frei und ist wie ein eigener Gott, er kann sich in diesem Leben in Zorn oder ins Licht verwandeln; was einer für ein Kleid anzieht, das erklärt ihn.
Unter dem Eis ein Zufluchtsort für Seelen Darüber dumpfes Schürfen von Kufen Im Schatten der Felsen krächzen die Krähen Der...
Dichtung, so die Sprachgestalterin Jutta Nöthiger zur Eröffnung des Lyrikabends der Jungen Bühne, sei ein wirksames Mittel, um die eigene...
Viele Gedichte gefundenaberIch suche das WortZwischenzeilwortim bunten BuchstabentanzKonsonanten VokaleVokabeln ich tastedie Weite und Tiefeder Wörtersuche erfindedas verstohleneWort Rose AusländerAus: Rose...











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