Advent: Ich komme auf mich zu. Philip Kovce, aus: Wenn alles gesagt ist, beginnt das Gespräch. Aphorismen. Futurum-Verlag, Basel 2023,...
Zum achten Mal gibt es Poetikvorlesungen aus der Reihe des Kunstplanbaus. Vom 9. bis 11. September wird der Athener Schriftsteller...
äpfel haben keime
die in einem haus wohnen, gut geschützt …
Synthese: der Knoten Analyse: seine Fäden Der gordische Knoten ist das Symbol einer überkomplizierten Synthese – Überkultur Seine Faktoren sind nicht...
Es gibt eine ganze Reihe von Gesten, durch die sich ‹Denken› ausdrückt. Aber das Schreiben mit der ihm eigenen Gradlinigkeit...
Wer dichtet, hält sich nicht an das strenge Regime, das das Abfassen eines Aufsatzes oder Zeitungsartikels erfordert. Alles ist heute möglich, um dem vielfältigen Eigenleben der Sprache zu seinem Recht zu verhelfen. Veröffentlichung und Sichtbarmachung eines Gedichts kennen immer schon viele Wege. Bei Anna Ribeau (Bremen) und Barbara Groher (Arlesheim)...
so reden, dass ich den Hintergrund halte und nicht, was ich rede, als Einziges meine, die anderen meine, die Waage...
Ich habe sie durchlöchert, dass etwas in sie hineintröpfelte, eine Pfütze vielleicht, wo bei anderen das Gewissen liegt. Lass uns wie Kinder darin plantschen. Sigune Schnabel, aus: Die Zeit hat ihre Farbe verloren. Gedichte. Visbek 2023, S. 99. Fragen durchlöchern und mit den daraus entstehenden Freiräumen spielen wie ein Kind....
Wir müssen die Gegenwart vergessen: Wir müssen alles neu schaffen: Dazu müssen wir uns selbst schaffen […]. — Andrej Belyj,...
Sinn des Herzens ist, Hymnus zu werden. Aus: E. M. Cioran: Gedankendämmerung. Aus dem Rumänischen übersetzt von Ferdinand Leopold, Frankfurt...










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