Lies einen Stein,
ein Stück Rinde, ein Blatt, …
Winde, was ihr weht, ist Weh. Donner, was ihr rollt, ist Rache. Tränen, was ihr tropft, ist Tod. Boden, was du birgst, sind Blumen. Albert Steffen, in: Im Sterben auferstehen, 1964, aus: Ausgewählte Werke, Erster Band, Dornach 1984. In der Verborgenheit der Seele, in der Demut des Mutterschoßes, des Schoßes...
In der Stilledes Selbst liegt ein Ring umhüllt die Zeit werden zueinem MomentSchatten und Licht eingefasstin Golddraht Sonja Crone Die...
Ein Streifen unerforschtes Landdiese StundeIch will sie aufbrechenmit dem Pflug Achtsamkeitein Blumenwort werfenund Offenheit an den Rändern wachsen lassen Ein...
Warum plagen wir einer den andern? Das Leben zerrinnt, und es versammelt uns nur einmal wie heute die Zeit. Friedrich von SchillerGedichte. Xenien, mit Johann Wolfgang von Goethe, in: Musenalmanach für das Jahr 1797, hrsg. von Friedrich von Schiller, Tübingen 1796. Ich bin nur selten dem Augenblick gewachsen. Ich vergesse...
Heute ist die Haut der Erde zart das Messer schläft das Feuer schläft Am Scheitel der Mutter der Friedensengel bewacht...
Im freien MenschenwesenFasst das Weltall sich zusammen Drum fasse dich mit freiem SinneUnd du findest die Welt in dir Trage...
Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen ..Wir wollen wachen die Nacht, In den Sprachen betenDie wie Harfen eingeschnitten sind. Wir wollen uns versöhnen die Nacht –So viel Gott strömt über. Kinder sind unsere Herzen,Die möchten ruhen müdesüß. Und unsere Lippen wollen sich küssen,Was zagst du? Grenzt nicht...
Es gibt eine ganze Reihe von Gesten, durch die sich ‹Denken› ausdrückt. Aber das Schreiben mit der ihm eigenen Gradlinigkeit...
«Kleine Kostbarkeiten» findet Ursula Zimmermann in den Werken von Barbara von Stryk, die Gedichte und Geschichten zu lebendigen Bildern ineinanderwebt....









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