Die Wunder der Sprache und der menschlichen Sprechfähigkeit sind unerschöpflich. Eine Sprachforscherin entdeckte, dass sich Betonungen und Pausen beim Gespräch...
Die Geschichte stammt von Paul Watzlawik und ließ das Buch, in dem er die Begebenheit ausführt, zum Bestseller werden: Ein...
Die Seele, die alles persönlich macht, bildet die Mitte zwischen Leib und Geist. In ihrer unermesslichen Tiefe wurzelt der Kern des Menschen. Zum Glück bezieht sie durch den Leib alles auf sich, denn was wäre ein Mensch, der sich nicht…This article is reserved for subscribers. Sign in with My Goetheanum to...
Dass nun der 100. Geburtstag des Künstlers und Sozialvisionärs Joseph Beuys gefeiert wird, lässt vergessen, dass zu seinen Lebzeiten die...
Die Seele ist den Wissenschaften unheimlich geworden, weil sie unsichtbar, ungreifbar und nicht messbar ist. Sie weist auf einen Seinsbereich...
Bei diesem Vortrag hatte ich geschwitzt wie bei keinem anderen. Im Naturhistorischen Museum Basel gab es eine Veranstaltungsreihe zur Astronomie und da wurde auch ich eingeladen, um über das Wesen der Planeten zu sprechen. Was ich nicht wusste, war, dass…This article is reserved for subscribers. Sign in with My Goetheanum to...
Aus einem richtigen Empfinden hatte man in früherer Zeit den Begriff ‹Lebensmittel› geprägt, das heißt Vermittler von Leben, das sich...
Ich staunte neulich über ein Rotkehlchen, das in meinem Garten wohnt. Dieses Wesen ist so anders als ich, dass es...
Es geht wenig an, von ‹zwischenmenschlichen› Kräften zu sprechen, da diese Kräfte doch recht eigentlich die menschlichen sind. Wir sehen, wie unzureichend es ist, die Begegnung mit einem anderen Menschen danach zu beurteilen, ob ‹etwas› herüberkommt, da dieses Etwas immer…This article is reserved for subscribers. Sign in with My Goetheanum to...
Der Sinn des Meditierens ist, den Abgrund, der sich im Laufe der Bewusstseinsentwicklung zum Selbstbewusstsein hin zwischen dem leiblich gespiegelten...
«Liebt das Böse – gut!» – diese Zeile aus dem Gedicht ‹Brüder› gab Andrea Pfaehler für die ‹Faust›-Inszenierung als Motto...













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