New York City/Chestnut Ridge, USA. Raffaels Bilder mit anthroposophischem Blick betrachten.
Raffaello Sanzio da Urbino, bekannt vor allem unter dem Namen Raffael, war ein italienischer Maler und Architekt, der neben Leonardo da Vinci und Michelangelo als einer der bedeutendsten Künstler der Renaissance gilt. Bis Ende Juni gibt es im Metropolitan Museum of Art (kurz: MET) eine Ausstellung zu sehen, die den Werken Raffaels gewidmet ist. Sie legt einen besonderen Fokus auf die lyrische Qualität in seinen Bildern sowie auf seine Darstellung von Frauen. Begleitend zu der MET-Ausstellung organisiert die Threefold Educational Foundation vom 5. bis 7. Juni eine Konferenz zu dem Künstler. Die Inhalte des Programms bauen auf Rudolf Steiners Forschung zu den Inkarnationen Raffaels auf und beziehen Novalis’ poetische Betrachtungen der Welt mit in das Verständnis dieser Mysterien ein. Am 4. Juni, einen Tag vor dem Beginn der Konferenz, veranstaltet die Anthroposophische Gesellschaft in New York zudem einen Abend, bei dem die Teilnehmenden sich zu ihren Impressionen aus der MET-Ausstellung austauschen können. Dazu wird es kontex-tualisierende Impulse aus Steiners letzter Ansprache geben.
Bild Raffael, Madona de Alba, CC BY-SA 3.0

