Was das Sterbende vom Leben erzählt: die letzten Blätter, schon fahl am Grafikgestrüpp, und der Moment, darin ein Tor zu finden zum Wesen der...
Erfasst der Zwang der Produktion die Sprache, so schaltet sie sich in den Modus der Arbeit. Sie verkümmert zum Träger von Information, das heißt...
Sinn des Herzens ist, Hymnus zu werden. Aus: E. M. Cioran: Gedankendämmerung. Aus dem Rumänischen übersetzt von Ferdinand Leopold, Frankfurt am Main 1995, S....
Morgenpause an der World Teacher’s Conference im Goetheanum. In der vollen Wandelhalle des Goetheanum treffe ich Peter Büchi, seit 40 Jahren mit Kursen und...
Das Credo der Karfreitagsphilosophen, ihr ‹Gott ist tot›-Gebet, erweist sich schon übermorgen als vorgestrig. Aus: Philip Kovce: Der freie Fall des Menschen ist der...
Nicht selten wird das Goetheanum als Gralsburg bezeichnet, jetzt wird es zu einer. ‹Parsifal›, den letzten europäischen Mythos, schließt Richard Wagner für die Neuzeit...
Auf das Osterfest wartet man dreifach: Erst fängt der Frühling an, geschieht die Tagundnachtgleiche, dann kommt der Vollmond, und dann ist Sonntag. Dreimal ist...
Noch in den Nächten leuchten deine Blüten, die an den Tagen Schalen sind voll Licht, so makellos, als berge ihre Reine den Glanz von...
Unser Verhältnis zur Natur wird weitgehend durch die Vorstellungswelt bestimmt, in der wir leben, und durch die Richtung, in die wir – leider meist noch automatisch – unser...

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