Die anthroposophischen Medienschaffenden befassten sich am 9. und 10. April mit Gruppenprozessen und dem Nährboden für Verschwörungstheorien.
Am 19. April erschien auf Norwegisch eine umfassende Biografie des norwegischen Dichters, Krimiautors, Essayisten, Wissenschaftshistorikers und Anthroposophen André Bjerke.
So international ist die Welt: Ich treffe Roberto Pellacini an der Eurythmietagung am Goetheanum. Er erzählt, dass er in Brasilien aufgewachsen ist und dann auf dem Schiff nach Europa Anthroposophie kennengelernt hat.
In den letzten Jahren hat sich die Eurythmie stark in China entwickelt, obwohl der Ausdruck künstlerischer Eurythmie noch nicht ganz sichtbar geworden ist. Er ist aber bereit, öffentlich aufzublühen, erzählt Danyu Zhong, Lehrerin und Eurythmie-Studentin.
Das Buch ‹Rudolf Steiners Angaben zur Eurythmie in verschiedenen Sprachen› (Verlag am Goetheanum, 2018) verfolgt die Frühgeschichte der Eurythmie in verschiedenen Sprachen.
Joachim Eckl ist österreichischer Künstler und ‹Sozialingenieur›. Er ist durch künstlerische Großprojekte an Flüssen bekannt und preisgekrönt geworden.
Unser Redakteur und Gestalter Philipp Tok vollendet mit diesem Heft seinen siebten Jahrgang.
Saatgut ist die zu Substanz gewordene Möglichkeit, vielfältiges Leben zu entfalten. Nimmt der Mensch es in Kultur, kann er diese Möglichkeiten züchterisch beeinflussen – ausschließlich für seine Zwecke oder um für alle Lebewesen heilsame Bedingungen zu fördern.
Ab September will in Berlin eine neue Sprachgestaltungsausbildung in Vollzeit ihre Tore öffnen. Es soll nicht primär um Wissen, sondern um Beziehung und Bindung gehen.
Eine internationale soziale Skulptur in Dornach, Palermo und Lampedusa will durch Eurythmie Wunden heilen, einen Weg zur Gemeinschaft wiederfinden und das ‹Ich bin› stärken.
In Japan spielen Eurythmisten oft eine zentrale Rolle in anthroposophischen Initiativen, meint Hiroko Kagawa, Eurythmistin aus Japan.













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