Die ‹Elemente der Naturwissenschaft› sind die Zeitschrift des Forschungsinstituts am Goetheanum. Die Zeitschrift erscheint seit über 50 Jahren und veröffentlicht anthroposophisch und goetheanistisch orientierte empirische Forschung.
Die Perspektive auf eine intensivierte medizinische Zusammenarbeit der lateinamerikanischen Länder war am öffentlichen Kongress zur anthroposophischen Onkologie und Palliativmedizin in Lima vom 7. bis 9. Juni zu spüren.
In zwei Forschungsprojekten geht es um einen wissenschaftlich wiederholbaren Weg in die imaginative Welt. Während die Sinneseindrücke gewöhnlich durch Begriffe abgefangen werden, geht es hier darum, die reine Sinneswahrnehmung einströmen zu lassen.
Am 19. Juni verabschiedeten sich die Goetheanum-Mitarbeitenden von Paul Mackay und Bodo von Plato.
Der Verlag am Goetheanum ist ab sofort unter einer neuen Webadresse erreichbar. Ende Jahr werden einige Grundlagenbücher erscheinen, darunter ein nachgelassener Titel von Sergej O. Prokofieff.
Von 25. bis 28. Juni fand am Goetheanum das internationale Abschlusstreffen der Eurythmieausbildungen statt. Erstmals gab es einen Abschluss aus dem chinesischsprachigen Kulturraum.
Das seit 40 Jahren existierende Lehrerseminar in São Paulo, in dem viele Waldorflehrende Brasiliens und anderer Länder ausgebildet werden, wurde 2017 durch das Kultusministerium als Hochschule anerkannt.
Christoph Killian ist Cellist, Instrumentalpädagoge, Mitbegründer der Freien Musikschule Basel und bereits zweifacher Urgroßvater. Er lebt mit seiner Frau Verena in Arlesheim.
Die ärztliche Nachwuchsförderung in der anthroposophisch erweiterten Medizin ist ein wichtiges Thema und Herzensanliegen des Förderfonds Ärzteausbildung in Anthroposophisch erweiterter Medizin.
Anthroposophie ist keine Lehre, sondern ein Suchpfad. Die anthroposophische Sommeruniversität vom 20. bis 27. Juli im Château Frandeux (Belgien) will diesem nachgehen.
Ab Oktober 2018 wird die Geschichte der Waldorfbewegung in Ungarn in einer Ausstellung der Kunsthalle Budapest dargestellt. Gespräch mit Zoltán Szabó, Geschäftsführer des Bundes der Waldorfschulen in Ungarn.






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