Buchhinweis von Silke Kollewijn: Ruth Dubach (Hrsg.), ‹Unterwegs zu Zukunftszielen›, Aphoristische Gedankenbewegungen von Maurice Aeberhardt zum Jahreslauf, Basel 2016
Ich möchte etwas schreiben. Zur Demokratie. Sie treibt mich um. Das Buch ‹Was tun – Demokratie versteht sich nicht von selbst› möchte ich nicht rezensieren, denn es will etwas anderes, als sich der Literaturkritik zu unterziehen.
Welche neuen Beziehungen braucht es, um Bildung für die Zukunft zu ermöglichen? Gedanken des Drehbuchautors über den im Herbst erscheinenden Spielfilm ‹CaRabA›, welcher eine Vision zu diesen Fragen geben will.
Gespräche zur Meditation mit Inessa Burdich. Seit Oktober 2016 ist Bart Vanmechelen Lektor für die Heilpädagogikbewegung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Für die Anthroposophische Gesellschaft Belgiens ist er Generalsekretär.
Buchempfehlung von Alexandra Handwerk: Johannes Greiner, ‹Mensch, ich glaube an dich!› «Es lohnt sich, dieses kleine Büchlein im Schrank zu haben und sich immer wieder von ihm ermutigen zu lassen.»
Zuschrift von Annelies Heinzelmann zur Jahresversammlung am Goetheanum, 22.–24. März 2018 und von Helga Nährer zu ‹Ökobescheinigungen und Scheinökologie› von Stephan Siber im ‹Goetheanum› Nr. 1–2, Januar 2018
«In einer dunklen Nacht ward uns ein Kind geboren …» So tönt es mir durch den Sinn, wenn ich das vorliegende Buch von Corinna Gleide in einen Satz zusammenfassen sollte. Von der «Geburt der geistigen Sonne» im Menschen handelt es.
Thomas Stöckli zu den Entwicklungen am Goetheanum, Zuschrift von Herbert Schliffka zum ‹Goetheanum› Nr. 9, Zuschrift von Christian Fey zum Artikel ‹Die gespaltene Erde›, ‹Goetheanum› Nr. 24, Zuschrift von Karl-Reinhard Kummer zum neuen Leitsystem.
Am 21. Januar 2018 wäre Michael Bockemühl 75 Jahre alt geworden. Wie sehr der 2009 verstorbene Wahrnehmungsforscher und leidenschaftliche Lehrer in der Gegenwart fehlt, wird auch in der Kunstwahrnehmung bemerkbar.
Rundschau ausgewählter Neuerscheinungen: Hier versammeln sich Aufmerksamkeitspunkte statt fertiger Rezensionen. Erste Zugänge werden formuliert.
Vom 1. bis 4. Februar kamen über 100 junge Menschen aus verschiedenen Ländern am Goetheanum zur Konferenz ‹Februartage› zusammen, um Rudolf Steiners Impuls in der Gegenwart zu verstehen.













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