Es sei vor 40 Jahren gewesen, so Kurt Remund, ehemaliger Chef der Bauadministration am Goetheanum, dass man den Plan gefasst...
Ausgabe 42/2026
Ausgabe 42/2026
«Ein rosenfarbener Rosmarin! Der Rosenstrauch, das ist die Atmosphäre, die von ihr ausging», so charakterisierte der Schriftsteller Andrej Belyj in seinen Erinnerungen seine damalige Frau Assja Turgenjewa. Durch ihre Hand strahlt täglich das Licht ins Goetheanum, denn sie hat die neun Glasfenster mit den Motiven aus dem ersten Goetheanum geschliffen. So ist sie täglich mit dem Sonnenlicht im Saal des Goetheanums gegenwärtig. Zu ihrem 60. Todestag widmen wir uns der russischen Lichtkünstlerin.
Vom 21. bis 23. November 2025 fand am Goetheanum das internationale Eurythmie-Festival statt. Dort kamen freiberufliche Eurythmistinnen und Eurythmisten zusammen,...
Weihnachtstagung vom 26. bis 29. Dezember. Wenn im Herbst goldene Blätter fallen, kahle Baumsilhouetten schwarz in den Himmel ragen, Dunkelheit...
Im Textband zu den Goetheanum-Fenstern erzählt Assja Turgenjewa von den Korrekturen und Hinweisen Rudolf Steiners zu ihrer Suche und ihren...
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