«Wir müssen noch warten», sagte Barbara Schnetzler, «es könnte noch regnen», als sie gefragt wurde, wann denn die Wolle-Installation von Claudy Jongstra aufgebaut werde.
In der globalisierten Welt stoßen die Gegensätze aufeinander. Rudolf Steiner lenkt dazu in ‹Westliche und östliche Weltgegensätzlichkeit› den Blick auf die kulturellen Ursprünge.
Mit der Aufheizung des Klimas geschieht zugleich eine Abkühlung des politischen und sozialen Klimas. Diese Beobachtung liegt nah. Die Erkenntnis, dass der Schlüssel, das Leben zu ändern, in einem Bewusstseinswandel liegt, führt weiter zur Innenseite dieser großen Frage des 21. Jahrhunderts.
Über vier Tage stellen sich die anthroposophischen Lebensfelder auf einem Kongress vor, der ein Begegnungsort zwischen Osten und Westen sein wird.
Zwei Augen hat die Seel’: Eins schauet in die Zeit,
das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.
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