Vor hundert Jahren entwickelte Rudolf Steiner seine ‹Geschichtliche Symptomatologie› – ein Weg, um an der Erkenntnis der inneren Kräfte der menschlichen Geschichte zur Selbsterkenntnis aufzuwachen.
Beim diesjährigen internationalen Branchenevent der nachhaltig arbeitenden Kosmetikindustrie, dem Sustainable Cosmetics Summit in Paris, hat Weleda in der Kategorie Sustainability Leadership als Siegerin abgeschnitten.
Im Gespräch mit John Bloom, Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in den USA, über die Folge der Zwischenwahl in den USA.
Von 15. bis 18. November 2018 widmet sich die Sektion für Bildende Künste der kleinen Kuppel im Ersten Goetheanum.
Erich Vill gehört zum Vertreterkreis der biologisch-dynamischen Bewegung. Vor einem halben Jahr lernte ich ihn auf seinem Demeterhof mit Hotel in Südtirol kennen, jetzt treffen wir uns in einer Konferenzpause, um über Intervallfasten zu sprechen.
Am 10. Dezember setzt Marianne Schubert ihre Betrachtungen zu Originalwerken Rudolf Steiners fort. Wenn die Empfindung in die Wahrnehmung gehoben wird, beginnt man das Bild ‹abzutasten› und lässt es gestaltend auf die eigene Seele wirken.
Die Universität Tübingen richtet eine neue Professur für Naturheilkunde und Integrative Medizin ein, die ihren Sitz am Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus haben wird. Dies gaben Mitte Oktober die beiden Institutionen, das Land Baden-Württemberg und die Robert-Bosch-Stiftung bekannt.
‹Wie gestalten wir die Zukunft?› ist die Frage, die derzeit die Anthroposophische Gemeinschaft von Neuseeland beschäftigt und auch das übergreifende Thema der letzten Jahreskonferenz war.
Bei den Zusammenkünften der ‹Lektoren› von 31. Oktober bis 4. November kamen zur Weiterbildung ‹Michaelschüler werden› rund 110 und zur Tagung ‹Zur Bildung und Wirksamkeit der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft› rund 240 Teilnehmende.
Vor hundert Jahren entwickelte Rudolf Steiner seine ‹Geschichtliche Symptomatologie›. Dazu fragten wir den Historiker Andre Bartoniczek: Was hat Sie in den Vorträgen Rudolf Steiners zur geschichtlichen Symptomatologie beschäftigt oder inspiriert und wie hat es Ihre Anthroposophie geprägt?
Vor hundert Jahren entwickelte Rudolf Steiner seine ‹Geschichtlich Symptomatologie›. Dazu fragten wir den Historiker Johannes Kiersch: Was hat Sie in den Vorträgen Rudolf Steiners zur geschichtlichen Symptomatologie beschäftigt oder inspiriert und wie hat es Ihre Anthroposophie geprägt?













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