Ich ließ meinen Engel lange nicht los,und er verarmte mir in den Armenund wurde klein, und ich wurde groß:und auf...
«Dieses ewige Hervorgehen dessen, was nicht für die Sinne wahrnehmbar ist, zu einem sinnenfälligen Dasein ist das Wechselspiel zwischen Geist und Materie.»
Sieh, des Herbstes Geisteshelleklärt und adelt die Gelände;Erdenbreiten, Himmelswändekost dieselbe lautre Welle. O du glückversunken Säumen,eh die Sommerfarben sterben!O du...
Die Dichtung Paul Celans (1920–1970) ist ein Zeugnis der Schwellenwirklichkeit eines Menschen, der den Holocaust durchschritten und überlebt hat, um...
Keiner sei gleich dem andern, doch gleich sei jeder dem Höchsten. Wie das zu machen? Es sei jeder vollendet in sich. Friedrich von SchillerAus: Gedichte. Tabulae Votivae, in: Musen-Almanach für das Jahr 1797. Hrsg. Friedrich von Schiller, Tübingen 1797. Es ist…This article is reserved for subscribers. Sign in with My Goetheanum to...
Poesie entsteht auch im anthroposophischen Umkreis meist still und heimlich. Eine neue Sammlung in der Szene wäre an der Zeit....
Das Haus der Vögel entlaubt sich. Wir haben Angst vor dem Herbst. Manche von uns malen den Toten das Gesicht...
[…] da ist das Schreiben für mich das Richtige, auch weil es etwas Kathartisches hat. Man schreibt auch, um sich etwas anzunähern, an das man sich anders nicht wagen würde, man schreibt auch, um etwas Unbegreifliches zu durchdringen, um den…This article is reserved for subscribers. Sign in with My Goetheanum to...
Das ist das Wesen der ‹Natur›, dass Gesetz und Tätigkeit auseinanderfallen, diese von jenem beherrscht erscheint; das hingegen ist das...
Heute ist die Haut der Erde zart das Messer schläft das Feuer schläft Am Scheitel der Mutter der Friedensengel bewacht...









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